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Motivbild Kampagne bunt statt blau

Herzlichen Glückwunsch an die Landessiegerinnen und -sieger von „bunt statt blau“ 2021

Die Gewinnerinnen und Gewinner der Bundesländer

Baden-Württemberg

1. Preis: Nergis Kilic (16) aus Gaggenau.  
2. Preis: Eden Sophie Jost (14) aus Schwäbisch Hall.
3. Preis: Pia Kamm (17) aus Bodnegg im Landkreis Ravensburg.

Bayern

1. Preis: Isabella Adelt (16) aus Würzburg.
2. Preis: Maria Reiter (14) aus Augsburg.
3. Preis: Johanna Czekalski (17) aus Augsburg und Lucia Marx (14) aus Kronburg.

Sonderpreis Jüngere Künstler:  Feykemi Kosbab (13) aus Bamberg.

Berlin

1. Preis: Justin Opaschowski (18) aus Berlin.
2. Preis: Hannes Pohnke (18) und Miguel Draeger aus Berlin.
3. Preis: Marie-Elisa Kötschau (18) und Jessica Faupel (18) aus Berlin.

Sonderpreis Jüngere Künstler: Leela Gediehn (14) aus Berlin.

Brandenburg

1. Preis: Nina Zöphel (15) in Zeuthen.
2. Preis: Josephine Lösche (18) aus Panketal.
3. Preis:  Leonie Pisula (16) aus Perleberg.

Sonderpreis für Jüngere Künstler: Fritzi Filter (14) aus Oderaue im Landkreis Märkisch-Oderland.

Bremen

  1. Preis: Ahtila Puškoriutė (16) aus Bremen.
  2. Preis: Johanna Rathke (18) aus Bremen.
  3. Preis: Agnesa Fazliu (17) aus Bremen.

Sonderpreis Jüngere Künstler: Aliva Raho (13) aus Bremen.

Hessen

1. Preis: Nele Marie Rotter (16) aus Nidda.
2. Preis: Mina Schönsteiner, Lilli Rohr, Alicia Paul aus Nidda.
3. Preis: Chiara Lammenett (16) aus Bensheim.

Sonderpreis für Jüngere Künstler: Livia Hubel (14) aus Homberg/Ohm.


Mecklenburg-Vorpommern

1. Preis: Tabea Nixdorf (13) und Lara Respondeck (13) aus Schwerin.
2. Preis: Fiete Kaiser (13) und Tim Pickmann (13) aus Schwerin.
3. Preis: Mira Kühl (15) aus Pasewalk.

Sonderpreis Jüngere Künstler: Charlotte Ochsenreither (13) aus Schwerin.

Niedersachsen

1. Preis: Jana Wintels (14) aus Lathen.
2. Preis: Layla Czornik aus Wolfsburg.
3. Preis:  Marth Schowe (15) aus Bad Laer.

Sonderpreis Jüngere Künstler: Finn Aschhoff (13) aus Emden.

Nordrhein-Westfalen

1. Preis: Merle Breuer (17) aus Kreuzau.
2. Preis: Lotta Rosing (16) aus Stadtlohn.
3. Preis: Adrianna Jasinska (17) aus Ibbenbüren.

Rheinland-Pfalz

1. Preis: Emma West (14) aus Kaiserslautern.
2. Preis: Janna Döscher (17) aus Mainz.
3. Preis: Olesja Andreicuka (16) aus Montabaur.

Sonderpreis Jüngere Künstler: Linda Möritz (12), Hannah Schindler (12) und Nike Papadimitriou (11) aus Ingelheim.

Sachsen-Anhalt

1. Preis: Emilia Majhofer (15) und Fritz Gebhardt (16) aus dem Landkreis Wittenberg.
2. Preis: Elenor Winkler (16) und Romy Jähnichen (16) aus Annaburg.
3. Preis: Josefine Czimia (15) aus Holleben.  

Saarland

1. Preis: Angathan Paranirupasingam (17) aus Saarbrücken.
2. Preis: Hanna Pruschwitz (17) aus Saarbrücken.
3. Preis: Angelina Zang (17) aus Saarbrücken.

Sonderpreis Jüngere Künstler: Annabelle Götze (14) aus Mettlach.

Schleswig-Holstein

1. Preis: Bente Marie Möller (16)
2. Preis: Katharina Kruse (16)
3. Preis: Amal Issa (17)

Sonderpreis Jüngere Künstler: Ole Jochims (15)

Thüringen

1. Preis: Fanny Mundus (17) aus Pößneck im Saale-Orla-Keis.
2. Preis: Corinna Hesse (17) aus Nordhausen.
3. Preis: Fynn Ehrhardt (17) aus Liebenstein.

Sonderpreis Jüngere Künstler: Luise Heimann (13) aus Straußfurt.

Preise


Preise für Bundessiegerinnen und BundessiegerPreise für Landessiegerinnen und Landessieger

1. Preis: 500 Euro

1. Preis: 300 Euro

2. Preis: 400 Euro

2. Preis: 200 Euro

3. Preis: 300 Euro

3. Preis: 100 Euro

"Sonderpreis
jüngere Künstlerinnen und Künstler": 300 Euro

"Sonderpreis
jüngere Künstlerinnen und Künstler": 50 Euro

"Sonderpreis Instagram": 300 Euro

 

Die Kampagne

Noch immer trinken viele Jungen und Mädchen, bis der Arzt kommt. Jedes Jahr landen rund 22.000 Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. Die Aktion „bunt statt blau“ setzt ein Zeichen gegen diesen gefährlichen Trend.

Der Plakatwettbewerb

Die DAK-Gesundheit sucht Bilder mit klaren Botschaften gegen das Rauschtrinken. Mitmachen konnten auch dieses Jahr wieder Einzelteilnehmerinnen und Einzelteilnehmer sowie Teams im Alter von 12 bis 17 Jahren – auch wenn sie nicht bei der DAK-Gesundheit versichert sind.

Bereits über 110.000 Teilnehmende

Die Aktion „bunt statt blau“ findet 2021 bereits zum zwölften Mal statt. Seit dem Start haben mehr als 110.000 Jungen und Mädchen ihre Plakate gegen das Komasaufen eingeschickt. Die Kampagne wurde mehrfach ausgezeichnet und im Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung als positives Beispiel genannt.

Motivbild Kampagne bunt statt blau

Unterstützt wird die Aktion vom Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung in Kiel (IFT-Nord), seit April 2010 ist sie von der Europäischen Kommission zertifiziert.


10 Jahre bunt statt blau

Ein Rückblick über den Kampf gegen das Rauschtrinken

Schirmherrschaft und Partnerschaft

Daniela Ludwig, CSU

„Auch wenn der Alkoholkonsum unter Jugendlichen in den letzten Jahren erfreulicherweise abgenommen hat, gibt es noch keine Entwarnung. [...] Deshalb übernehme ich sehr gerne die Schirmherrschaft für „bunt statt blau“ und wünsche der Kampagne auch weiterhin viel Erfolg!“

Bundesdrogenbeauftragte Daniela Ludwig, CSU
Daniela Behrens

„Als neue niedersächsische Sozialministerin übernehme ich gern die Schirmherrschaft für den Wettbewerb „bunt statt blau“, bei dem sich Schülerinnen und Schüler kreativ mit dem Thema Rauschtrinken auseinandersetzen. Dabei entstehen nicht nur beeindruckende Bilder, die Teilnehmer hinterfragen auch kritisch ihren Umgang mit Alkohol.“

Daniela Behrens, Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in Niedersachsen (SPD)

„Alkohol ist eine Droge, die leider sehr unterschätzt wird. Bei übermäßigem Konsum kann sie zu schweren und irreparablen geistigen und körperlichen Schäden führen. Vor allem Kindern und Jugendlichen ist dies oftmals nicht bewusst, das zeigen die Zahlen. Der leichte Zugang zu Alkohol und der nicht selten leichtfertige Umgang durch Erwachsene stellt eine große Gefahr für sie dar. Deshalb ist Aufklärung zwingend notwendig. Seit nunmehr elf Jahren hilft die Plakatkampagne „bunt statt blau“ dabei, Öffentlichkeit für das Thema zu schaffen. Ich freue mich, auch in diesem Jahr wieder die Schirmherrschaft für den Plakatwettbewerb „bunt statt blau“ übernehmen zu dürfen.“

Dilek Kalayci, Gesundheitssenatorin in Berlin (SPD)

„Auch wenn die Zahl der jugendlichen Rauschtrinker in Bayern seit einigen Jahren erfreulicherweise rückläufig ist, werden wir in unseren Bemühungen zur Eindämmung des Alkoholmissbrauches bei Jugendlichen nicht nachlassen. Deshalb ist die Prävention und Aufklärung über die Gefahren des exzessiven Alkoholkonsums insbesondere für Jugendliche weiterhin eines unserer Kernanliegen. Unser Ziel ist es dabei, insgesamt für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu sensibilisieren. Aus diesem Grund unterstütze ich als Schirmherr sehr gerne die erfolgreiche DAK-Präventionskampagne 'bunt statt blau'. Mit dem Wettbewerb gelingt es auf eindrucksvolle Weise, Jugendliche auf das Thema Alkohol und die Gefahren eines übermäßigen Konsums aufmerksam zu machen. Gerade junge Menschen haben sehr unter den Einschränkungen und Belastungen durch die Corona-Pandemie zu leiden. Deshalb hoffe ich, dass der Wettbewerb auch in herausfordernden Zeiten wie diesen auf eine ähnlich große Resonanz wie in den Vorjahren stößt."

Klaus Holetschek, Gesundheitsminister in Bayern (CSU)

„Deutschland ist immer noch ein Hochkonsumland, was den Alkohol betrifft. Umso unverzichtbarer sind solch engagierte Präventionskampagnen wie „bunt statt blau“ der DAK-Gesundheit. Kunst besitzt die Fähigkeit zum Nachdenken anzuregen. Dieser Brückenschlag zwischen Kunst von und für Jugendliche und Aufklärung über die Folgen von Alkoholkonsum, wie er bei „bunt statt blau“ zu finden ist, ist seit Jahren ein Erfolgsmodell. Ich übernehme daher sehr gerne die Schirmherrschaft für diese wichtige Kampagne.“

Claudia Bernhard, Senatorin für Gesundheit, Frauen und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen (DIE LINKE)
Foto: HMSI

„Obwohl die Zahlen erfreulicherweise gesunken sind, bleibt das Thema brisant. Wir müssen weiterhin für die Gefahren eines riskanten Alkoholkonsums sensibilisieren und dürfen in unserem Engagement nicht nachlassen.“

Kai Klose, Sozialminister in Hessen (Bündnis 90/Die Grünen)

„Alkohol und andere Drogen sind nicht cool. Sie machen das Leben nicht bunt, noch nicht einmal blau. Sie machen es nur blass und eintönig.“

Stefanie Drese, Bildungsministerin in Mecklenburg-Vorpommern (SPD)

„Schule ist neben dem Elternhaus der zentrale Ort, an dem Kinder und Jugendliche ihre Zeit verbringen und deswegen sind Aufklärung und Prävention im Fach- und Projektunterricht besonders wichtig. Die Kampagne und der Wettbewerb regen die Schülerinnen und Schüler an, sich kritisch und reflektiert mit Alkoholkonsum und seinen Folgen auseinanderzusetzen“

Yvonne Gebauer, NRW-Schulministerin

„Feiern gehen und Party machen ist cool – sich ins Koma zu trinken, ist es nicht. Zuviel Alkohol vergiftet den Körper und bedeutet Kontrollverlust und Handlungsunfähigkeit.“

Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Sozialministerin in Rheinland-Pfalz (SPD)

„Trinken bis der Arzt kommt: Das Rauschtrinken bei Schülern bleibt in Deutschland ein Problem unter Jugendlichen. Besonderer Anlass zur Sorge bereitet der Alkoholmissbrauch bei den jüngeren Mädchen und Jungen.“

Monika Bachmann, Sozialministerin in Saarland (CDU)

„Die Coronavirus-Pandemie stellt uns seit Monaten vor viele Herausforderungen. Vereinsamung, Arbeitslosigkeit, räumliche Enge: Notwendige Einschränkungen können unter Umständen als psychisch belastend empfunden werden. Die Gefahr, Alkohol als vermeintlichen Problemlöser einzusetzen, ist größer geworden. Daher ist die Kampagne der DAK-Gesundheit ein wichtiger Beitrag zur Aufklärung, denn Komasaufen hat fatale Auswirkungen, nicht nur auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, sondern auch auf die gesamte Gesellschaft.“

Petra Grimm-Benne, Sozialministerin in Sachsen-Anhalt (SPD)

„Es ist erfreulich, dass sich der positive Trend [...] in Schleswig-Holstein fortgesetzt hat. Trotzdem dürfen wir in unserem Engagement nicht nachlassen: Kinder und Jugendliche müssen so gestärkt werden, dass sie selbst erkennen, dass sinnloses Betrinken weder cool noch schlau ist."

Heiner Garg, Sozialminister in Schleswig Holstein (FDP)

„Kunst als Kommunikationsform ist eine sehr kreative und neugierig machende Art, sich mit dem Thema Rauschtrinken auseinanderzusetzen. Alkohol war, historisch betrachtet, in der Menschheitsgeschichte frühzeitiger Begleiter des Lebens. Auf Augenhöhe und mit Respekt vor den Besonderheiten beim Erwachsenwerden kann Prävention bei Kindern und Jugendlichen gelingen, indem sie Ihre Kreativität und natürliche Neugier nach Information nutzen dürfen, um sich mit dem Thema Alkohol und dessen schädlichen Auswirkungen bekannt zu machen."

Heike Werner, Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Thüringen (Die Linke)

„Mit Kreativität gegen das Rauschtrinken, das ist ein guter Weg, den Jugendliche im Rahmen der Aufklärungskampagne „bunt statt blau“ [...] gehen. Das Thema Suchtvermeidung liegt mir sehr am Herzen. Ich freue mich deshalb besonders, dass ich diese bewährte Kampagne als Schirmherrin in Brandenburg unterstützen darf, an der sich immer viele Schülerinnen und Schüler künstlerisch beteiligen.“

Ursula Nonnemacher, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz in Brandenburg

„Jedes Kind mit einer Alkoholvergiftung ist ein Kind zu viel. Dieser besorgniserregenden Entwicklung müssen und werden wir uns stellen. Ich danke den Organisatoren sehr für das Engagement und diese Kampagne, für die ich sehr gern die Schirmherrschaft übernommen habe. Durch intensive Aufklärung kann es uns gelingen, den Alkoholmissbrauch bei Jugendlichen zu reduzieren. Wir müssen aufmerksam bleiben und vor allem bei den Gründen ansetzen, die dazu führen. Ich wünsche dieser wichtigen Präventionsarbeit viel Erfolg!“

Petra Köpping, Sozialministerin in Sachsen (SPD) // Foto:©Pötzsch/SMS