Feedback

Lob und Kritik

Ihre Meinung ist uns wichtig.

Sozialwahl

Der neugewählte Verwaltungsrat nimmt seine Arbeit auf

Das endgültige Ergebnis der Sozialwahl bei der DAK-Gesundheit steht fest: Der neue Verwaltungsrat hat seine Arbeit aufgenommen. 15 Frauen und 15 Männer aus ganz Deutschland reden künftig bei den zentralen Fragen der Kranken- und Pflegeversicherung mit. An ihrer Spitze stehen der Versichertenvertreter Dieter Schröder und der Arbeitgebervertreter Horst Zöller. Sie wurden auf der konstituierenden Sitzung zum Vorsitzenden beziehungsweise stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Vertrauen ist gut, wählen ist besser

Bei der DAK-Gesundheit entscheiden die wahlberechtigten Mitglieder demokratisch, wer sich in der Selbstverwaltung für ihre Interessen einsetzen wird. Dafür wählen sie aus ihren Reihen insgesamt 28 Verwaltungsratsmitglieder, die zusammen mit zwei Verwaltungsratsmitgliedern der Arbeitgeber den Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit bilden. Diese Männer und Frauen aus ganz Deutschland und den unterschiedlichsten Berufen und sozialen Gruppen kennen sowohl die Interessen der Beitragszahler als auch die der Patienten. Sie behalten beide im Blick, setzen sich für die Belange aller Kunden ein und gestalten so die Krankenversicherung aktiv mit. Der Verwaltungsrat trifft für die DAK-Gesundheit alle Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung.

Die Sozialwahl ist gelebte Demokratie. Die dadurch legitimierten Selbstverwalterinnen und Selbstverwalter vertreten die Interessen der Versicherten und Arbeitgeber auch gegenüber der Politik. Dieser Einfluss wird durch eine möglichst hohe Wahlbeteiligung gestärkt.

Arbeitnehmer- und Arbeitgebervereinigungen statt Parteien

Die Sozialwahl ist eine Listenwahl. Es beteiligen sich aber keine politischen Parteien. Vielmehr können Gewerkschaften, andere selbstständige Arbeitnehmervereinigungen mit sozial- oder berufspolitischer Zielsetzung sowie deren Verbände Vorschlagslisten mit Kandidaten für das Parlament der DAK-Gesundheit aufstellen. Aber auch einzelne Mitglieder der DAK-Gesundheit haben die Möglichkeit, Wahlvorschläge zu machen und eine sogenannte freie Liste zu gründen. Für die Wahl der Arbeitgebervertreter können Arbeitgebervereinigungen, deren Verbände oder auch freie Listen von Arbeitgebern sich beteiligen. Über die Zulassung zur Wahl entscheidet der Wahlausschuss der DAK-Gesundheit.

Der Wahlbriefumschlag ist das Logo der Sozialwahl

Die Sozialwahl ist eine Briefwahl. Wählen können Mitglieder der DAK-Gesundheit, die das sechzehnte Lebensjahr vollendet haben. Mitversicherte Familienangehörige sind nicht wahlberechtigt.

Rechtzeitig vor dem Wahltag verschickt die DAK-Gesundheit unaufgefordert die Wahlunterlagen an ihre Wahlberechtigten. Bestandteil ist ein roter Wahlbriefumschlag. Er ist bereits fertig adressiert und kann mit dem angekreuzten Wahlzettel darin ganz einfach und für den Wähler kostenlos in den nächsten Briefkasten geworfen werden. Deshalb prangt auf Plakaten und Wahlinformationen immer ein stilisierter roter Briefumschlag als Logo.


Mehr zur Sozialwahl 2017

  • Wahlergebnis 2017

    Die Ergebnisse der Sozialwahl 2017 im Überblick

  • Wahlausschuss

    Der Wahlausschuss der DAK-Gesundheit ist ein unabhängiges Wahlorgan.

  • Wahlergebnis 2011

    Werfen Sie einen Blick auf das Ergebnis der vorherigen Sozialwahl im Jahr 2011.

Allgemeiner Schnelleinstieg

DAK-Gesundheit bei ...

  • Facebook
  • Instagram
  • Twitter
  • Youtube
  • google+
  • Xing