Experten der DAK-Gesundheit

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Dieter Carius, Experte für alternative Behandlungsmethoden

Ob Akupunktur, Homöopathie, Kneipp-Therapie oder neue Operationstechniken – Dieter Carius von der DAK-Gesundheit ist Experte für alternative Behandlungsmethoden. Einige sind bewährt und allgemein bekannt: Wärme- oder Kältetherapien zum Beispiel gibt es schon seit mehreren hundert Jahren. Andere, wie die Tumorbehandlung durch Strahlenchirurgie, entsprechen dem aktuellsten Stand der Forschung. Carius weiß, welche Therapieansätze nach den vorliegenden Erkenntnissen neben der Schulmedizin die besten Heilungschancen versprechen und auf welche man sich lieber nicht einlassen sollte.

Alternative Methoden sind sehr gefragt, da sie oft besonders schonend und nicht minder wirkungsvoll sind – beispielsweise bei der Behandlung chronischer Schmerzen. „Das Interesse der Deutschen an alternativen Behandlungsmethoden wächst“, erklärt der Experte. „Viele Patienten fragen gezielt nach alternativen Therapieformen, wenn sie zum Arzt gehen.“ Als Berater sorgt Carius dafür, dass die Versicherten der DAK-Gesundheit über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Behandlung im Bilde sind. Qualität steht dabei im Vordergrund: Nur Therapien, deren Wirkung durch wissenschaftliche Studien belegt ist, werden von der DAK-Gesundheit empfohlen und bezuschusst.

Ralf Kremer, Fachmann für Sucht- und Entspannungsthemen

Mehr als je zuvor ist den Deutschen am Erhalt ihrer Gesundheit gelegen. Qi Gong, Tai Chi, Hatha-Yoga, Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung sind dabei Themen, die Stressgeplagte immer mehr interessieren. Der Diplom-Pädagoge Ralf Kremer arbeitet im Bereich Prävention der DAK-Gesundheit und ist Experte für Stressbewältigung, Entspannung, aber auch für Suchtprävention. Er kennt die Gefahren von Alkohol- und Zigarettenkonsum und ihr hohes Suchtpotential, das vor allem Jugendlichen häufig zum Verhängnis wird. Zu den genannten Bereichen
bringt Ralf Kremer außerdem vielfältige Erfahrungen aus der Praxis mit.

Der Ruf nach Entspannung wird immer lauter. „Viele Deutsche sind zunehmend gestresst und brauchen einen Ausgleich, um nicht körperlich und psychisch krank zu werden“, erklärt Kremer. Die Teilnahme an Entspannungskursen wird deshalb von vielen Krankenkassen gefördert. Damit nur qualitätsgesicherte Angebote bezuschusst werden, hat der Experte zusammen mit Fachinstitutionen entsprechende Standards entwickelt.

Mit bekannten Kampagnen der DAK-Gesundheit wie „Just be smokefree“, „Aktion Glasklar“ und "bunt statt blau" trägt Kremer außerdem zur Aufklärung rund ums Rauchen und Trinken bei den Jugendlichen bei.

Silke Willms, Diplom-Ökotrophologin


Für Ernährungsexpertin Silke Willms ist klar: Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig. Bei Kindern fördert sie das Wachstum und die Freude am Lernen, sie schützt uns aktiv vor Krankheiten und dann sogar glücklich und ausgeglichen machen. Die Diplom-Ökotrophologin und examinierte Kinderkrankenschwester ist seit sechs Jahren im Bereich der gesundheitsfördernden Ernährung tätig. Bei der DAK-Gesundheit ist sie verantwortlich für den Fachbereich Ernährung und betreut Programme wie die Diabetesprävention, die Aktion „Safari Kids“ für übergewichtige Kinder sowie das exklusive Online-Coaching „EAT-Mail“ für DAK-Mitglieder. Als Expertin weiß sie, dass neben dem Körper auch der Kopf von den richtigen Lebensmitteln profitiert. „Damit das Gehirn sein Potenzial voll ausschöpfen kann, braucht es keine Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel, sondern eine abwechslungsreiche Ernährung“, sagt Willms. Ungesättigte Fettsäuren sind für eine optimale Denkleistung entscheidend, aber auch Kohlenhydrate, Eiweiß, Vitamine und Spurenelemente. Auf dem Speiseplan sollten also keine zu süßen oder fettigen Dinge stehen. Fisch, Nüsse, mageres Fleisch, Milch, Eier und Vollkornprodukte sowie Obst und Gemüse liefern alles Wichtige für das Gehirn. „Daneben sorgen genügend Flüssigkeit, ausreichend Schlaf und körperliche Bewegung für eine optimale Ausgangslage für geistige Höhenflüge“, so Willms.

Fragen Sie Frau Willms auch zu folgenden Themen:

  • Gesunde Ernährung
  • Brainfood
  • Übergewicht und Adipositas
  • Ernährung für spezielle Zielgruppen (Schwangere, Kinder, Senioren, Sportler)

Uwe Dresel, Diplom-Sportlehrer

Wie kann man mit Bewegung Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen? Warum sind Sport und Bewegung notwendig, um Rückenschmerzen zu verhindern, die gerade bei Büromenschen oft auftreten? Warum hat körperliche Aktivität einen positiven Einfluss auf die Stimmung? Uwe Dresel ist Sportwissenschaftler im Präventionsteam der DAK-Gesundheit. Dort sorgt er dafür, dass mehr Menschen in Bewegung kommen, aktiv bleiben und damit etwas für ihre Gesundheit tun.

Mehr als 50 Prozent aller chronischen Erkrankungen werden durch Bewegungsmangel verursacht, zum Beispiel Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder auch Depressionen. „Der menschliche
Organismus ist genetisch auf körperliche Aktivität programmiert“, erläutert der Experte. „75 Prozent der Deutschen erreichen keine normale körperliche Leistungsfähigkeit. Das wiederum hat natürlich
Auswirkungen auf ihre Gesundheit.“ Gemeinsam mit seinem Team entwickelt Dresel vielfältige Bewegungs-Programme, die von der DAK-Gesundheit angeboten und bezuschusst werden. Außerdem plädiert er für mehr Aktivität im Alltag: Regelmäßig die Treppe statt den Fahrstuhl benutzen, das Auto stehen lassen und einfach mal zu Fuß gehen oder den Kollegen am Schreibtisch besuchen, anstatt zum Telefonhörer zu greifen, sind erste Schritte in die richtige Richtung. Ein weiteres Spezialgebiet des Experten ist der gezielte Einsatz von Bewegung in der Rehabilitation.

Hella Thomas, Präventionsexpertin

Die Möglichkeiten der Gesundheitsförderung werden noch viel zu wenig genutzt - dies zu verbessern ist das Ziel der Diplom-Oecotrophologin Hella Thomas, die das Team Prävention bei der DAK-Gesundheit leitet.

Elisabeth Thomas, Ärztin

Elisabeth Thomas ist Ärztin und als ärztliche Qualitätsmanagerin in der Arbeitsgruppe Gesundheitsökonomie bei der DAK-Gesundheit tätig. Ob Prävention, Früherkennung von Krankheiten, chronische Leiden oder Therapiemöglichkeiten - als Medizinerin beantwortet sie Fragen zu allen gesundheitlichen Themen. Bevor sie zur DAK-Gesundheit kam, arbeitete Elisabeth Thomas überwiegend in der Kinderchirurgie und als Qualitätsmanagerin im Krankenhaus. Ihr besonderes Interesse gilt deshalb auch der Kinderheilkunde.

Meike Fitting, Expertin für Vorsorgeuntersuchungen

Ob Schutzimpfung, Brustkrebsfrüherkennung oder regelmäßige ärztliche Untersuchungen für Kinder: Meike Fitting ist Expertin auf dem Gebiet der Vorsorge. Welche Vorsorgeuntersuchungen gibt es? Und welche Leistungen übernimmt die Krankenkasse? Meike Fitting weiß Antworten auf diese und viele andere Fragen. Noch immer nehmen viele Menschen – vor allem Männer – die Gesundheits-Checks nicht in Anspruch. Das möchte sie ändern.

Was Vorsorge leisten kann, verdeutlicht das aktuelle Beispiel der Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs für junge Frauen. Jedes Jahr erkranken in Deutschland knapp 6.500 Frauen daran. „Die Impfung bietet einen wirksamen Schutz vor dieser häufigen Krebsform und kann die Zahl der Betroffenen deutlich verringern“, erklärt Fitting. Ein zweites Beispiel ist die Hautkrebsvorsorge. Je früher diese Erkrankung erkannt wird, desto geringer sind die körperlichen und psychischen Belastungen für den Patienten. „Wer regelmäßig zum Arzt geht, beugt chronischen Erkrankungen und dem Risiko schwerer Verläufe aktiv vor. Deshalb sollte jeder das Angebot der Krankenkassen nutzen."

Jochen Gabriel, Experte für Zahngesundheit

Durch umfassende Aufklärung zur Zahnpflege und unser fortschrittliches Gesundheitssystem mit regelmäßigen Kontrolluntersuchungen haben die Deutschen heute im Schnitt gesündere Zähne als noch vor 30 Jahren. Gleichzeitig wird durch die Überalterung der Gesellschaft das Thema Zahnersatz immer wichtiger und die Gesamtkosten in diesem Bereich steigen. Der Eigenanteil, den Betroffene dafür zahlen müssen, wird daher immer höher.

Jochen Gabriel ist Experte für Zahngesundheit bei der DAK-Gesundheit. In seinem Arbeitsalltag geht es sowohl um Prophylaxe als auch um Zahnersatz. Besonders der letzte Bereich geriet durch überteuerte Laborrechnungen oder günstige Kronen aus dem Ausland in den letzten Jahren zunehmend in die Schlagzeilen. Der zahnmedizinische Markt entwickelt sich so schnell, dass Laien leicht den Überblick über Herstellungsverfahren für Füllungen und Brücken verlieren. Für eine bestmögliche Versorgung informiert Gabriel die Versicherten der DAK-Gesundheit darüber, welche Methoden gut geeignet und von zuverlässiger Qualität sind. Außerdem entwickelt der Experte gemeinsam mit seinem Team Informationsmaterialien rund um den Zahn, um die Notwendigkeit regelmäßiger Zahnarztbesuche zu verdeutlichen.

Dr. Waltraud Pfarrer, Allgemeinmedizinerin und Fachärztin für psychosomatische Medizin

Die Schulmedizin wird häufig mit dem Vorwurf konfrontiert, nur die körperlichen Beschwerden, nicht aber die psychische Situation des Patienten zu betrachten. Gerade bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder Asthma reicht eine Therapie, die sich auf die körperlichen Symptome konzentriert, oft nicht aus. Dr. Waltraud Pfarrer ist Fachärztin für psychosomatische Medizin und steht der DAK-Gesundheit als Expertin bei Fragen rund um die ärztliche Praxis zur Seite. Mit viel Engagement geht sie den Ursachen chronischer Krankheiten auf den Grund und hilft ihren Patienten, erfolgreich dagegen vorzugehen.

Was die psychosomatische Medizin leisten kann, verdeutlichen insbesondere Krankheiten, die eine Folge von Übergewicht sind: Diabetes Typ II beispielsweise wird in der Regel mit Diätvorgaben und Medikamenten behandelt. Pfarrer klärt darüber hinaus, warum die Patienten so viel essen. Eine intensive psychologische Betreuung und die enge Zusammenarbeit mit Internisten oder Hausärzten helfen, die Krankheit in den Griff zu bekommen. Die Expertin plädiert außerdem für mehr Transparenz im Umgang mit Patienten: „Ärzte sollten alle Befunde offen besprechen, damit der Körper nicht als der ‚unbekannte Dritte’ empfunden wird. Nur wer sich der Diagnose stellt und sich mit der Krankheit und den Ursachen auseinandersetzt, kann seine Situation aktiv verbessern.“

Volker Röttsches, Abteilungsleiter Krankenhausleistungen

6,6 Milliarden Euro hat die DAK-Gesundheit im Jahr 2014 für Krankenhausbehandlungen ausgegeben. Es ist der größte Ausgabenblock der Krankenkasse noch vor den ärztlichen Behandlungen und den Arzneimitteln. Ob Frühgeburt, Herzinfarkt oder Krebserkrankung - als Abteilungsleiter ist Volker Röttsches (46) verantwortlich für alle Krankenhausleistungen bei der DAK-Gesundheit. In seinen Aufgabenbereich fallen zum Beispiel die Krankenhausbudgetverhandlungen, das Fallmanagement oder das Versorgungsmanagement. Herr Röttsches ist Betriebswirt (VWA) und Gesundheitsökonom (FH).

Zuletzt aktualisiert:
Thu Dec 03 14:15:42 CET 2015

Jörg Bodanowitz

Chef-Pressesprecher

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