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Geltungsbereich

Die Zuständigkeiten ändern sich zum bisherigen Rettungsschirm (Altverfahren) nicht

Die Ausgleichszahlungen an Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen gelten für Einrichtungen, die entweder

  • einen Versorgungsvertrag nach § 111 Absatz 2 SGB V besitzen

oder

  • mit denen ein Versorgungsvertrag nach § 111a Absatz 1 Satz 1 SGB V (Einrichtungen des Müttergenesungswerks oder gleichartige Einrichtungen oder für Vater-Kind-Maßnahmen geeignete Einrichtungen) geschlossen wurde.

Die DAK-Gesundheit wird ausschließlich für die entsprechenden Einrichtungen mit Sitz in Baden-Württemberg die Antragsbearbeitung und Ausgleichszahlung vornehmen.

Fragen und Antworten zum Reha-Schutzschirm

  • Für welche Vorsorge- und Rehabilitationskliniken ist die DAK-Gesundheit zuständig?

    Für alle Vorsorge- und Rehabilitationskliniken mit einem Versorgungsvertrag nach § 111 Absatz 2 SGB V und § 111a Absatz 1 Satz 1 SGB V mit Standort im Bundesland Baden-Württemberg.

  • Wie mache ich meinen Anspruch geltend?

    Die Ansprüche werden mit den Antragsvorlagen (Anlagen 1 bis 4a) aus der Verfahrensvereinbarung zwischen dem GKV-Spitzenverband und den Leistungserbringerverbänden vom 11.01.2021 gegenüber der DAK-Gesundheit geltend gemacht.

    Und so geht's via Excel-Antrag aus dem Downloadbereich:

    1. Die Berechnungsvorlage (Excel) am Computer (bzw. digital) ausfüllen.
    2. Die digital ausgefüllte Excel-Datei anschließend ausdrucken, unterschreiben und als PDF-Datei einscannen.
    3. Die durch den Scan entstandene PDF-Datei schicken Sie uns nun (gerne auch mit den Excel-Dateien im Anhang) als E-Mail an rehaschutzschirm_COVID19@dak.de.

    Wir benötigen zwingend eine rechtsverbindlich unterschriebene Version der Anträge auf Ausgleichszahlung. Daher bitten wir Sie, die Anträge zusätzlich zu den Excel-Dateien als unterschriebenes und eingescanntes Dokument im PDF-Format zu senden.

    Bitte sehen Sie von der Nutzung von selbst entwickelten Antragsunterlagen oder selbst erstellten digitalen Medien ab, da wir nur auf der Grundlage von einheitlichen Dokumenten und Anträgen eine sichere und zeitnahe Bearbeitung gewährleisten können.

    Die Anträge sind je Kalenderwoche frühestens ab dem 18.11.2020 an die DAK-Gesundheit zu melden. Übermitteln Sie die Meldungen wochenweise und möglichst innerhalb von zwei Werktagen nach Abschluss einer Kalenderwoche. Zahlungen können ausnahmslos nur an die Bankverbindung erfolgen, die zum Institutionskennzeichen der Einrichtung hinterlegt ist.

    Übermitteln Sie die Anträge einheitlich per E-Mail immer nur an das Service-Email-Postfach der DAK-Gesundheit:

  • Für welche Zeiträume kann ich einen Antrag auf Ausgleich stellen?

    Anträge können für Zeiträume ab dem 18.11.2020 bis längstens zum 31.01.2021 gestellt werden. Eine Verlängerung dieses Zeitraums um bis zu 9 Monate ist nach § 111d Abs. 9 SGB V durch eine Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit ohne Zustimmung des Bundesrats möglich.

  • Welche Aufwendungen können erstattet werden?

    Die Aufwände werden nach einem Berechnungsmodell ermittelt, welches der Verfahrensbeschreibung zwischen dem GKV-Spitzenverband und den Leistungserbringerverbänden vom 11.01.2021 entnommen werden kann.

  • Haben Sie weitere Fragen?

    Dann senden Sie uns gerne eine E-Mail an:

    oder rufen Sie uns an unter:

    • 0941 280 413 – 9450.