PR-Auszeichnungen der DAK-Gesundheit

Erfolgreiches Agenda-Setting mit relevanten Themen

In den vergangenen Jahren hat die DAK-Gesundheit zahlreiche Auszeichnungen für ihre Pressearbeit und PR-Kampagnen erhalten. Mit gesellschaftlich relevanten Gesundheitsthemen wie beispielsweise Demenz, Gender-Medizin oder Rauschtrinken wurde eine breite Öffentlichkeit erreicht und erfolgreich Agenda-Setting betrieben.


 PR-Auszeichnungen

 

Gewinner Politikaward 2018

Die DAK-Gesundheit wurde für ihre Kampagne „Haltung gegen Hass statt Hetze“ mit dem Politikaward ausgezeichnet. Der Preis gilt als die renommierteste Auszeichnung für Arbeiten aus dem Bereich der politischen Kommunikation. Am 29. Januar 2018 erreicht die Krankenkasse DAK-Gesundheit ein rechter Shitstorm. Ein harmloses Werbeplakat löst Hass und rechte Hetze aus. Das PR-Team schaltet in Krisenmodus und reagiert mit #Haltung. Die Kasse erfährt Solidarität – von Mitarbeitern, Kunden, Mitbewerbern und Politikern. Leitmedien greifen die Debatte auf. Der Vorstand zeigt #Haltung. Das positive Echo stärkt die Reputation der Kasse.

https://www.politikaward.de/best-of-2018/

 

Nominierung Internationaler Deutscher PR-Preis 2019

Mit der bundesweiten Kampagne „Zeitumstellung – wie tickt Deutschland?“ wurde die DAK-Gesundheit 2019 für den „Internationalen Deutschen PR-Preis 2019“ in der Kategorie Gesundheit und Life Science nominiert. Mit der Kampagne informiert die DAK-Gesundheit die breite Öffentlichkeit und die Politik über die gesundheitlichen Auswirkungen der Zeitumstellung. Die Kasse beleuchtet das Thema mit Hilfe von unterschiedlichen Aspekten und unter Bezugnahme aktueller Studien – immer am Puls von politischen Entwicklungen und Forschung.

https://www.politikaward.de/best-of-2018/

 

Nominierung PR-Bild-Award 2018

Das Motiv „Schockbild“ wurde für den PR-Bild-Award 2018 in der Kategorie Kampagnen & Stories nominiert. Das Bild entstand für die DAK-Ausstellung "4 min, 15 sek – Momentaufnahmen vom Rauchen" und wurde von Manfred Wigger geschossen. Die Ausstellung initiierte die DAK-Gesundheit gemeinsam mit der Deutschen Krebsstiftung und soll die Themen Rauchen und Gesundheit wieder stärker in den öffentlichen Fokus rücken. Nachdem die Vorauswahl durch die Jury steht, ist die Öffentlichkeit aufgerufen, die Sieger auszuwählen. Bis 12. Oktober können alle unter www.pr-bild-award.de/voting ihre Stimme abgeben.

 

Nominierung Digital Communication Award 2018

Mit #Haltung wurde die DAK-Gesundheit für den „Digital Communication Award 2018“ in der Kategorie Public Affairs nominiert. #Haltung war nicht geplant, aber notwendig. Das DAK-Plakat „Auf einmal steht das Leben Kopf“ mit Philipp Awounou und seiner Freundin, wirbt mit Leistungen für Schwangere – und es löste einen rassistischen Shitstorm aus. „Werbung für was? Für das?...AUWEIA“. Die Kritik ebbte nicht ab und der DAK-Gesundheit war klar: Haltung zeigen. Das Unternehmen steht zu dem Plakat, weil es etwas Selbstverständliches zeigt! Wenige Tage später veröffentlichte die DAK-Gesundheit ein Foto von Mitarbeitern auf Facebook, Twitter und Instagram – und #Haltung nahm seinen Lauf…

https://www.digital-awards.eu/best-of-2018/

 

Nominierung dfg-Award 2018

Mit der Adipositas-Kampagne „schwere(s)los“ wurde die DAK-Gesundheit für den dfg-Award 2018 nominiert, den Branchenpreis für das Gesundheitswesen. Die Preisverleihung findet im Juni statt. Ziel der DAK-Kampagne ist es, die Öffentlichkeit sowie Stakeholder aus Politik und Wissenschaft für das Thema zu sensibilisieren und neue Behandlungsmethoden aufzuzeigen. Mit Bildern aus einem Fotowettbewerb entstand eine eindrucksvolle Fotoausstellung, die durch Deutschland tourt. Kombiniert mit dem „XXL-Report“ wurde das Thema wissenschaftlich aufgearbeitet und mit einer mehrstufigen Kommunikationsstrategie präsentiert. Flankiert durch Bewegtbild, Social Media, einen neuen Internetauftritt, Hintergrundinformationen und eine eigens geschaffenen Beratungs-Hotline informierte die DAK-Gesundheit umfassend über Adipositas. Dass das Thema den Zeitgeist getroffen hat, zeigt das begleitende Monitoring: Rund 250 Millionen Menschen wurden durch die Berichterstattung zur Kampagne erreicht.

 

Gewinner Internationaler Deutscher PR-Preis 2018

Für die Adipositas-Kampagne „Schwere(s)los und XXL-Report“ wurde die DAK-Gesundheit mit dem „Internationalen Deutschen PR-Preis 2018“ in der Kategorie Content-Strategien ausgezeichnet. Nominierungen gab es darüber hinaus in den Kategorien politische Kommunikation sowie Gesundheit und Life Science. Die Kampagne überzeugte die Jury des PR-Preises durch ihre Aktualität und Relevanz sowie durch die vielschichtige, crossmediale Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Neben dem DAK-Versorgungsreport, der sich mit dem Thema Adipositas beschäftigte, erreichte die Kampagne durch die Kommunikation in verschiedenen Print- und Onlinemedien, die Aufklärung über die sozialen Netzwerke, eine Ausstellung an bisher mehr als 20 Orten, eine Ärztehotline, eine eigene Website und einen Film insgesamt mehr als 250 Millionen Leserkontakte. „Überzeugend, weil authentisch umgesetzt“, meint die Jury.

http://pr-preis.de/presitraeger-und-finalisten-2018 

 

Nominierung Politikaward 2017

2017 wurde die DAK-Gesundheit mit der Adipositas-Kampagne „Schwere(s)los und XXL-Report“ für den Politikaward nominiert. Der Preis gilt als die renommierteste Auszeichnung für Arbeiten aus dem Bereich der politischen Kommunikation. 16 Millionen Menschen in Deutschland sind adipös und werden ausgegrenzt. Ein zukunftsorientiertes Versorgungskonzept fehlt. Die DAK-Kampagne klärt über das Gesellschaftsproblem auf. Kern: eine mutige Fotoausstellung gegen Stigmatisierung und ein Versorgungsreport. Mehr als 1.500 Veröffentlichungen mit 250 Millionen Leserkontakten. Partner der Kampagne sind das Bundesministerium für Gesundheit und Johnson & Johnson Medical.

https://www.politikaward.de/shortlist-2017/

 

PR-Bild-Award 2017

Das Motiv „Frei fühlen“ von Melina Hipler aus der DAK-Adipositas-Kampagne „Schwere(s)los“ wurde 2017 mit dem PR-Bild-Award in der Kategorie Kampagnen & Stories ausgezeichnet. Eine Jury mit Vertretern aus PR und Journalismus hatte aus den insgesamt rund 1.000 Bewerbungen die besten zehn Bilder aus sechs Kategorien ausgewählt. Über ihre Wahl des „Schwere(s)los“-Bildes sagte die Jury: „Wichtiges Thema, bewundernswert leicht umgesetzt von einer jungen Fotografin. Preiswürdig, weil man genau so Kampagnen visualisieren muss.“ Nach der Jury-Shortlist konnten in einem öffentlichen Onlinevoting PR-Fachleute und Journalisten ihre Stimmen für die nominierten Bilder abgeben und so über die Preisvergabe entscheiden.

https://www.pr-bild-award.de/sieger2017

 

Nominierung Pressestelle des Jahres 2017

Mit der Aufklärungskampagne zum Thema Adipositas „Schwere(s)los & XXL-Report“ wurde die Pressestelle der DAK-Gesundheit erneut als Pressestelle des Jahres in der Kategorie „Unternehmen“ nominiert. In der Begründung schreibt der Bundesverband deutscher Pressesprecher: „Mit der Kampagne ‚schwere(s)los` thematisiert die Krankenkasse einfühlsam die Krankheit Adipositas. … Mit Bildern aus einem Fotowettbewerb entstanden eindrucksvolle Fotoausstellungen. Kombiniert mit einem XXL-Gesundheitsreport wurde das Thema sensibel aufgearbeitet und mit einer mehrstufigen Pressearbeit der Allgemeinheit präsentiert.“ Der Verband betont die allumfassende Information der DAK-Gesundheit über das Thema Adipositas – mittels bundesweiten Ausstellungsterminen begleitet durch Bewegtbild, Social Media, neuen Internetauftritt, Hintergrundinformationen und eine Ärzte-Hotline. In der Begründung zur Nominierung heißt es weiter: „Dass das Thema den Zeitgeist getroffen hat, zeigt auch das begleitende Monitoring: Rund 200 Millionen Menschen wurden durch die Berichterstattung zur Kampagne erreicht.“

https://www.bdp-net.de/aktivitaeten/pressestelle-des-jahres/nominierte-2017

 

Gewinner Internationaler Deutscher PR-Preis 2017

Mit der Multimedia-Kampagne „Der große Unterschied – Warum Frauen und Männer unterschiedlich krank sind“ wurde die DAK-Gesundheit mit dem „Internationalen Deutschen PR-Preis 2017“ in der Kategorie Meinungsbildner in der Medien- und Netzöffentlichkeit ausgezeichnet. Gesetzliche Krankenkassen haben auch einen Auftrag zur Information/Aufklärung. Da es in diesem Bereich einen starken Wettbewerb von Kassen und Organisationen gibt, sucht die Pressestelle der DAK-Gesundheit aktuelle Gesundheitsthemen, die große Zielgruppen ansprechen und für Medien hohe Nachrichtenwerte haben. Komplett inhouse konzipiert, verdeutlicht „DAK-Gesundheitsreport – warum Frauen und Männer anders krank sind“ zum einen mit gezieltem Agenda-Setting und unter Einbezug verschiedener Kommunikationskanäle, den Bedarf an geschlechtssensiblen Angeboten in der medizinischen Prävention und war darüber hinaus über mehrere Monate in der Öffentlichkeit präsent.

http://www.der-deutsche-pr-preis.de/preistraeger2017

 

Gewinner Pressestelle des Jahres 2016

Mit der Kampagne „Der große Unterschied – Warum Frauen und Männer unterschiedlich krank sind“ wurde die Pressestelle der DAK-Gesundheit als „Pressestelle des Jahres 2016“ ausgezeichnet. Der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP) hat die bundesweite Aufklärungskampagne als Sieger in der Kategorie „Unternehmen“ gewählt. Die Vergabe des „Goldenen Apfels“ für herausragende Pressearbeit erfolgte am 22. September 2016 nach dem Votum einer Fachjury auf dem Kommunikationskongress in Berlin.
In der Begründung für die renommierte Auszeichnung schrieb der Bundesverband deutscher Pressesprecher: „Gesetzliche Krankenkassen sind einem großen Wettbewerb ausgesetzt. Der DAK-Gesundheit gelang mit der Kampagne „DAK-Gesundheitsreport: Der große Unterschied – warum Frauen und Männer anders krank sind“ der Spagat zwischen Information für Versicherte und Nachrichtenwert für Medien. Die Kampagne verdeutlichte mit gezieltem Agenda-Setting und unter Einbeziehung verschiedener Kommunikationskanäle den Bedarf an geschlechtssensiblen Angeboten in der medizinischen Prävention. Nachhaltig konnte die Krankenkasse hierfür sensibilisieren. Eine nachgewiesen enorme Reichweite und die vielen Medienanfragen belegen dies eindrücklich.“

https://www.bdp-net.de/service/presse/bdp-verleiht-branchenpreis-pressestelle-des-jahres

Nominierung Pressestelle des Jahres 2014

2014 wurde die Pressestelle der DAK-Gesundheit für ihre Kampagne „Demenz in Deutschland“ als Pressestelle des Jahres nominiert. In der Begründung schreibt der Bundesverband deutscher Pressesprecher: „Mit ihrer Aufklärungskampagne ‚Demenz in Deutschland‘ hat die DAK-Gesundheit ein relevantes Thema, das große Betroffenheit herstellt, aufgegriffen und erfolgreich in den Medien platziert.“ Der Verband betont, dass die öffentliche Wirkung ohne Anzeigenschaltung, sondern allein über Pressearbeit für Print und Online erfolgt sei. Gleichzeitig sei das Thema mit konkreten Hilfsangeboten für Angehörige und gezielte Stakeholder-Kommunikation begleitet worden. „In der Kommunikation wurde kein belehrender Ton angeschlagen, sondern durchgehend eine sachliche, aufklärende Tonalität angeschlagen“, heißt es weiter in der Begründung.

https://www.bdp-net.de/service/presse/nominierte-der-pressestelle-des-jahres-2014-stehen-fest

Nominierung Pressestelle des Jahres 2012

Die Nominierung als Pressestelle des Jahres 2012 erfolgte für die bundesweite DAK-Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“. Eine große Beteiligung von Schülern und Lehrern sowie die breite Unterstützung durch ein Netzwerk aus Politikern, Wissenschaftlern, Suchtexperten und Künstlern waren Basis und Erfolg der Kampagne. Mit mehr als 2.000 Presseveröffentlichungen über „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ konnte somit eine breite Öffentlichkeit erreicht werden. Das hat die gezielte Präventionsarbeit in den Schulen verstärkt.

https://www.bdp-net.de

 

Drei Nominierungen für den Internationalen Deutschen PR-Preis 2017

Mit der Kampagne „Internetsucht im Kinderzimmer“ wurde die DAK-Gesundheit Gesundheit für den „Internationalen Deutschen PR-Preis 2017“ gleich in zwei Kategorien nominiert: Meinungsbildner in der Medien- und Netzöffentlichkeit sowie Gesundheit und Life Science. Mit "Internetsucht im Kinderzimmer" reagiert die DAK-Gesundheit auf die Digitalisierung. Obwohl schon Kleinkinder Smartphones nutzen und Jugendliche verstärkt über Soziale Medien kommunizieren, fehlen Kindern, Eltern und Lehrern oft Orientierung. Über gezieltes Agenda-Setting informierte die DAK-Kampagne eine breite Öffentlichkeit über Risiken der Internetsucht - verbunden mit Aufklärungsbroschüren und Hilfsangeboten. Durch die Pressearbeit gab es laut Medienanalyse mehr als 1.400 Artikel mit knapp 180 Millionen Leserkontakten. Nach der Kampagne verdoppelten sich die Zugriffszahlen auf die Beratungsangebote. Auch die Bundesdrogenbeauftragte lobte die Präventionsarbeit.

www.der-deutsche-pr-preis.de/finalisten

 

Gewinner Internationaler Deutscher PR-Preis 2014

Mit der bundesweiten Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ wurde die DAK-Gesundheit 2014 mit dem Internationalen Deutschen PR-Preis in der Kategorie Verbände und öffentliche Institutionen ausgezeichnet. In der Begründung wurde vor allem hervorgehoben, dass ohne Agenturunterstützung und Anzeigenschaltung das anhaltende Problem des Rauschtrinkens bei Jugendlichen durch erfolgreiches Agenda Setting nachhaltig in die öffentliche und politische Diskussion gebracht wurde. Darüber hinaus gab es eine große Beteiligung von Schülern und Schulen. „Führende Gesundheitspolitiker und Fachmedien bewerten „bunt statt blau“ als beispielhafte Präventionskampagne zum Thema Alkoholmissbrauch“, hieß es in der Begründung weiter. Der vierte Durchgang des Plakatwettbewerbs im Jahr 2013 brachte den bislang größten Erfolg bei Teilnehmern (17.000 Schüler), der Anzahl der Presseveröffentlichungen (3.322 Print- und Online-Artikel) und dem Werbeäquivalenzwert (4,5 Millionen Euro).

http://www.der-deutsche-pr-preis.de/gewinner

Nominierung Internationaler Deutscher PR-Preis 2014

Mit der bundesweiten Kampagne „Demenz in Deutschland“ wurde die DAK-Gesundheit 2014 für den „Internationalen Deutschen PR-Preis 2014“ in der Kategorie Gesundheit und Ernährung nominiert. Die Multimedia-Kampagne klärte bundesweit und regional über die Entwicklung und große Betroffenheit dieser Volkskrankheit auf. Es wurde deutlich, dass Demenz jeden Menschen treffen kann – persönlich oder als Angehöriger. Für diesen Teil der PR-Kampagne wurde die klassische Pressearbeit genutzt. Gleichzeitig erhielten Betroffene und Angehörige konkrete Hilfsangebote – von praktischen Pflegekursen vor Ort bis zu einem neuen interaktiven Pflegeberater im Internet. Abgerundet wurde die Kampagne durch Stakeholder-Kommunikation auf einer politischen Dialogveranstaltung in Berlin.

http://www.der-deutsche-pr-preis.de/finalisten2014

 

Nominierung Politikaward 2011

2011 wurde die DAK-Gesundheit für den Politikaward mit der Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ nominiert. Der Preis gilt als die renommierteste Auszeichnung für Arbeiten aus dem Bereich der politischen Kommunikation. Am DAK-Plakatwettbewerb „bunt statt blau" unter Schirmherrschaft der damaligen Bundesdrogenbeauftragten Mechthild Dyckmans hatten 12.500 Schüler teilgenommen. Der Erfolg der Kampagne ergebe sich durch die große Beteiligung der Schüler und Lehrer sowie die breite Unterstützung durch ein Netzwerk aus Politikern, Wissenschaftlern, Suchtexperten und Künstlern, so die Begründung. Über mehrere Monate hinweg gab es mehr als 2.000 Presseveröffentlichungen über die DAK-Kampagne gegen das sogenannte Komasaufen.
http://www.presseportal.de

 

Gewinner Health Media Award

In den vergangenen Jahren hat die DAK-Gesundheit mit mehreren Presse- und PR-Kampagnen den Health Media Award gewonnen. Der Preis wird seit sieben Jahren für eine besonders gelungene Gesundheitskommunikation vergeben.

2016: Kampagne „B2run – Firmenlauf“

Die DAK-Gesundheit hat die Trophäe „Health Angel“ mit ihrem Engagement rund um den Firmenlauf B2Run gewonnen. Am B2Run nahmen 2015 rund 130.000 Läufer an zwölf Standorten teil. Die DAK-Gesundheit leistete, zusammen mit den Arbeitgebern der Läufer, einen medienwirksamen Beitrag zum betrieblichen Gesundheitsmanagement und nutzte zugleich den Event zum Imagetransfer, so die Jury.

http://www.healthcaremarketing.eu/medien

2014: Kampagne „Demenz in Deutschland“

Die bundesweite DAK-Kampagne „Demenz in Deutschland“ ist 2014 mit dem „Health Media Award 2014“ ausgezeichnet worden. Die DAK-Gesundheit hatte mit ihrer Aufklärungskampagne über Pressearbeit und Onlineauftritt umfassend über die rasante Entwicklung der Demenzerkrankungen informiert. Für Betroffene und Angehörige wurden darüber hinaus Kurse sowie ein neuer interaktiver Pflegeberater im Internet angeboten.

http://www.healthmediaaward.com/preistraeger/

2013: Kampagne „DAK-Städtewettkampf“

Die länderübergreifende Kampagne "Städtewettkampf“ der DAK-Gesundheit hat 2013 den Health Media Award gewonnen. Der „Städtewettkampf“ war eine Präventionskampagne der Krankenkasse für mehr Bewegung und Fitness im Alltag. Die Kampagne lief mehr als zehn Jahre in den Ländern Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen unter Schirmherrschaft der jeweiligen Gesundheitsminister. Insgesamt haben mehr als 45.000 Bürger in rund 500 Städten an der Aktion teilgenommen.

https://www.dak.de/dak/landes-themen/Health_Media_Award

2012: Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“

2012 erhielt die DAK-Gesundheit für die Kampagne „bunt statt blau – Kunst gegen Komasaufen“ den Health Media Award. Die große Beteiligung der Schüler und Lehrer sowie die Unterstützung durch ein Netzwerk aus Politikern, Wissenschaftlern, Suchtexperten und Künstlern sowie das breite Medienecho machen den Erfolg des großen Plakatwettbewerbs aus.

http://www.healthmediaaward.com/preistraeger/

2011: „DAK-Dance-Contest – Beweg Dein Leben“

Der „DAK-Dance-Contest“ bringt seit sechs Jahren Kinder und Jugendliche Nordrhein-Westfalen in Bewegung. Im Jahr 2011 erhielt die DAK-Gesundheit für den Tanzwettbewerb, der unter dem Motto „Beweg dein Leben“ steht, den Health Media Award. Am Wettbewerb können Kinder und Jugendliche ab sieben Jahren teilnehmen. Teams von zwei bis zehn Teilnehmern studieren einen Tanz zu einem Song ihrer Wahl ein und drehen einen zwei- bis dreiminütigen Video-Clip. Seit 2011 nahmen rund 3.000 Gruppen mit mehr als 15.000 Teilnehmern aus NRW teil.

http://www.healthmediaaward.com/preistraeger/


Zuletzt aktualisiert:
Feb 11, 2019

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