Hilfsmittel von A-Z

Ein umfassender Überblick über alle verfügbaren Hilfsmittel

Ob Absauggeräte, Einlagen, Inkontinenzhilfen, Milchpumpen, Rollstühle, Überwachungsmonitore oder vieles Weitere – im Hilfsmittel A-Z der DAK-Gesundheit finden Sie schnell und einfach genau das, wonach Sie suchen. Sie erfahren, welche Leistungen wir exklusiv für Sie vertraglich geregelt haben, wie Sie das verordnete Hilfsmittel beantragen, welche Kosten entstehen und wie das Hilfsmittel zu Ihnen gelangt.

Index

    • Kammersysteme: Inhalierhilfen

      Eine Inhalierhilfe vereinfacht die Inhalation des vom Arzt verschriebenen Dosieraerosols (zum Beispiel Asthmaspray). Das Dosieraerosol wird aus seiner Kartusche in die Kammer der Inhalierhilfe gesprüht und kann daraus problemlos eingeatmet werden. Vor allem Kinder profitieren von einer Inhalierhilfe, da die Inhalation damit angenehmer ist.

      Inhalierhilfen
    • Kommunikationshilfen

      Wer mit erheblichen Störungen der Sprach- und/oder der Schreibfähigkeit zu kämpfen hat kann mit Kommunikationshilfen beim Sehen, Hören, Sprechen und der Nutzung von Kommunikationsmitteln unterstützt werden.

      Kommunikationshilfen
    • Kompressionshilfsmittel

      Kompressionshilfsmittel erleichtern den Venen die Arbeit, indem Sie Druck auf den Körper ausüben. Dadurch können die Venen das Blut wieder effektiver in Richtung Herz transportieren. Außerdem sammelt sich im Laufe des Tages weniger Flüssigkeit im Gewebe an.

      Kompressionshilfsmittel
    • Kontaktlinsen und Brillen

      Wer eine Sehhilfe braucht, muss die Kosten dafür in der Regel oft selbst tragen, denn seit vielen Jahren gehört die Kostenerstattung einer Brille der gesetzlichen Krankenversicherung nicht mehr zum Leistungskatalog der Krankenkassen. Doch Ausnahmen bestätigen die Regel. Wissenswertes für Brillen- und Kontaktlinsenträger: Wir unterstützen Sie in bestimmten Fällen und leisten als Krankenkasse eine Zuzahlung zu Ihrer Brille.

      Brillen und Kontaktlinsen der Krankenkasse
    • Krankenfahrzeuge

      Bleiben Sie mobil. Mit einem Standard- oder Leichtgewichtrollstuhl, Aktivrollstuhl, Elektromobil, Elektrorollstuhl oder Duschrollstuhl genießen Sie wieder mehr Bewegungsfreiheit.

      Krankenfahrzeuge
    • Krücken

      Sie sind wackelig auf den Beinen oder verletzungsbedingt unsicher zu Fuß? Dann können Ihnen Krücken oder Unterarmgehstützen wieder mehr Sicherheit beim Laufen geben.

      Gehhilfen
    • Kunstaugen

      Kunstaugen (Augenprothesen) aus Glas oder Kunststoff dienen der Rehabilitation nach Entstellung oder Verlust des natürlichen Auges. Sie bewahren die Augenhöhle vor Schäden und verhindern Schrumpfungen.

      Kunstaugen
    • Künstliche Ernährung: Hilfsmittel zur enteralen Ernährung

      Als enterale Ernährung bezeichnet man die Nahrungszufuhr mit Trink- oder Sondennahrung über den Magen-Darm-Trakt. Bei der Sondennahrung erfolgt die „künstliche Ernährung“ über eine Nasen- oder Bauchsonde in den Magen. Zu den Hilfsmitteln für die enterale Ernährung gehören Schwerkraftsysteme, Ernährungspumpen und entsprechende Überleitsysteme, Spritzen oder Buttons.

      Hilfsmittel zur enteralen Ernährung