fit4future informiert Schüler über gutes Essen und gesunde Lebensmittel

fit4future macht Schule: Gesunde Ernährung für Deutschlands Kinder

Besser essen – und das nachhaltig

Die Initiative fit4future motiviert Kinder, gesünder zu essen, um gesund und leistungsfähig zu werden und bis ins hohe Alter zu bleiben. Dafür werden die Kids über gesunde Lebensmittel und Lebensgewohnheiten informiert. Zu schwere Kinder können mit fit4future nicht nur Gewicht reduzieren, sondern auch das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Für einen nachhaltigen Erfolg zielen die Inhalte darauf ab, ein langfristig positives Essverhalten zu fördern.

DAK-Präventionsexpertin Hella Thomas weiß, wie entscheidend gesunde Lebensmittel für die Kindesentwicklung sind.

Präventionsexpertin Hella Thomas von der DAK-Gesundheit

Gesunde Ernährung – ein umfassendes Konzept

Das fit4future-Programm informiert Schüler und Lehrer teilnehmender Schulen über gute Lebensmittel mit dem Ziel, Kinder zu einem nachhaltig gesunden Essverhalten hin zu motivieren. „Eine ausgewogene Ernährung bildet die Grundlage für die in der Schule notwendige Konzentration und ein aktives Lernen“, erklärt DAK-Präventionsexpertin Hella Thomas. Für eine ganzheitliche Wirkung und um nachhaltig erfolgreich zu sein, werden außerdem die Eltern mit einbezogen und für gesunde Lebensmittel sensibilisiert. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass auch die Mahlzeiten zuhause so nahrhaft wie möglich sind.

fit4future lehrt gesunde Ernährung: Rezeptideen und Ernährungskarten

DAK-Ernährungsexpertin Silke Willms über die Bedeutung gesunder Ernährung im Kindesalter

Ernährungsexpertin Silke Willms von der DAK-Gesundheit

Ein Element in dem Modul sind Ernährungskarten, mit denen die Kinder in der Schule arbeiten können. Darauf stehen Kernbotschaften und Tipps für den Alltag rund ums Essen und Trinken. „Zum Beispiel erfahren die Kinder, dass sie sich mit einem guten Frühstück am Morgen besser konzentrieren können und somit das Lernen leichter fällt“, sagt Silke Willms, Ernährungsexpertin der DAK-Gesundheit. Daneben halten diverse Broschüren für Eltern Informationen und Anregungen bereit, wie gesundes Essen zuhause funktioniert und umgesetzt werden kann. Speziell für Lehrer entwickelte Materialien beinhalten Ideen für einen kreativen Unterricht. So erfahren Kinder spielerisch, dass gutes Essen und Trinken nicht nur lecker ist, sondern auch Spaß machen kann.

Schulverpflegung: Gesunde Pausensnacks

Bislang gibt es keine verbindlichen Regeln, welche Lebensmittel an Schulen verkauft werden dürfen und welche nicht. Die Nachfrage bestimmt das Angebot und das ist allzu oft Süßes und Fettiges. In dem Modul Verhältnisprävention zeigt fit4future Schulen Möglichkeiten auf, das Angebot in der Pausenverpflegung nicht davon bestimmen zu lassen, was sich am besten verkauft. „Wie viele Dinge im Alltag, ist auch gutes Essen und Trinken eine Frage der Gewohnheit: Je regelmäßiger Kinder gesund essen und trinken, desto besser schmecken sie ihnen und desto natürlicher wird ihr Verzehr für sie“, gibt Willms zu verstehen. Daneben erlernen die Kinder im Unterricht die positiven Wirkungen guter, gesunder Lebensmittel und erfahren, wie sie sich selbst solche Mahlzeiten – zum Beispiel ein leckeres Pausenbrot – zubereiten können.

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Zuletzt aktualisiert:
Mon Sep 12 10:37:37 CEST 2016

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