Ambulant operieren ermöglicht Patienten, die nicht gern im Krankenhaus sein, eine rasche Entlassung nach dem Eingriff

Ambulant operieren: Kurz nach der Operation das Krankenhaus verlassen

Diana Wirtz hat gute Erfahrungen bei einer Nasenoperation gemacht

Ambulant operieren – für Diana Wirtz war es gute Möglichkeit, ihre Nase ambulant zu operieren, denn sie mag keine Krankenhäuser. „Morgens sind wir in die Klinik LINKS VOM RHEIN in Köln-Rodenkirchen gefahren, nachmittags war ich wieder zu Hause.“ Durch schonende Verfahren können heute viele Eingriffe, die früher mit einem Krankenhausaufenthalt verbunden waren, ambulant durchgeführt werden. Allein in Kliniken lassen sich rund 160.000 DAK-Mitglieder pro Jahr ambulant operieren – ohne, dass Qualität oder Sicherheit leiden. Durch den kurzen Aufenthalt sinkt das Risiko, sich mit Krankenhauskeimen anzustecken.

Erst ambulant operieren, dann schnelle Erholung von Zuhause

Immer mehr Patienten lassen sich ambulant operieren (Foto: Klinik LINKS VOM RHEIN)

Ambulant operieren lassen und direkt daheim erholen

Die Nase war bei Diana Wirtz seit Jahren dicht. Das lag an einer anatomischen Veränderung ihrer Nasenscheidewand, die bei dem Eingriff korrigiert wurde. „Ich hatte ständig Erkältungen mit Entzündung der Nasennebenhöhlen. Außerdem war ich eine schlimme Schnarcherin.“ All das hat sich verbessert. Nachdem sie sich ambulant operieren ließ, ging die Erholung zu Hause schnell und ohne Komplikationen. „Nach vierzehn Tagen war ich zurück bei der Arbeit.“ Fachleute wissen, dass Patienten in ihrer gewohnten Umgebung besonders schnell genesen.

Auch bei Vollnarkose kann ambulant operieren möglich sein


Bei Diana Wirtz war eine Vollnarkose notwendig. Der Narkosearzt hatte ihr alles genau erklärt. Vor allem, dass sie nach der ambulanten Operation unter ärztlicher Beobachtung ausschlafen muss. „Ich wusste, die schicken mich erst heim, wenn es keine Zwischenfälle mehr geben kann.“ Sie durfte auch erst mal kein Auto fahren. Deshalb hat ihr Mann sie abgeholt. Wegen der Vollnarkose war es wichtig, dass ein Angehöriger die Patientin für 24 Stunden beobachtet.

Die Nachsorge konnte Diana Wirtz ebenfalls in der Klinik LINKS VOM RHEIN machen lassen. Nach sechs Tagen kamen die Kunststoffplättchen heraus, die zum Abstützen der korrigierten Scheidewand in ihrer Nase saßen. „Kaum waren sie draußen, habe ich super Luft bekommen“, so Wirtz. Komplikationen? Fehlanzeige. „Ich kann es nur empfehlen, sich ambulant operieren zu lassen.“

Ambulantes Operieren nimmt zu – und das hat gute Gründe


Ambulant operieren – mehr als 400 verschiedene Eingriffe können heute dank moderner OP-Techniken und Narkosemittel ambulant durchgeführt werden: etwa die bei Kindern häufige Entfernung der Rachenmandeln, Operationen des grauen Stars am Auge oder minimal-invasive Bandscheibenoperationen. Fragen Sie Ihren Arzt vor der Einweisung in ein Krankenhaus, ob er Sie auch ambulant operieren kann.

Die Vorteile liegen des ambulanten Operierens liegen auf der Hand: Sie verbringen meist bereits die erste Nacht nach dem Eingriff im eigenen Bett und erholen sich in Ihrem heimischen Umfeld. Zudem verringert sich durch den nur kurzen Klinikaufenthalt die Gefahr einer Infektion mit Krankenhauskeimen.

Unsere Kundenberater informieren zu ambulant tätigen Operateuren, vereinbaren auf Wunsch erste Gesprächstermine oder regeln für Sie die Teilnahme an einem unserer vielen Spezialisten-Netzwerke.

Ist ambulant operieren auch für Sie eine Möglichkeit?

Sie sind sich noch nicht sicher, wie Ihr Eingriff vorgenommen werden sollte, ob ambulantes Operieren für Sie in Frage kommt – oder ob Sie überhaupt eine Operation benötigen? Dann hilft Ihnen unserer Zweitmeinungslotse.

Foto: Klinik LINKS VOM RHEIN

Zuletzt aktualisiert:
Tue Sep 29 12:40:54 CEST 2015

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