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Presse

Neues Programm „KnieAktiv“ steigert Lebensqualität und verhindert Fortschreiten der Erkrankung

Erkrankungen des Kniegelenks stellen vor dem Hintergrund einer stetig alternden Gesellschaft ein zunehmendes Problem dar. Bereits ab dem 40. Lebensjahr weist nahezu jeder Mensch Veränderungen im Kniegelenk auf. Die Folge sind Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Beeinträchtigung der Lebensqualität. Mit dem neuen Programm „DAK-KnieAktiv“ will die DAK-Gesundheit zusammen mit der Charité dabei helfen, frühzeitig ein Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern und die Lebensqualität der Patienten in Berlin zu verbessern.

Das neue Programm richtet sich an sportlich aktive Versicherte der DAK-Gesundheit in Berlin mit einem erhöhten Arthrose Risiko, bei denen erstmalig Kniebeschwerden auftreten. „Wir möchten den Betroffenen weiterhin ein aktives Leben ermöglichen“, sagt Volker Röttsches, Leiter der Landesvertretung der DAK-Gesundheit in Berlin. „Die im Programm erlernten Kenntnisse helfen, die Lebensqualität zu verbessern und die Einnahme von Schmerzmitteln zu reduzieren.“ Der behandelnde Arzt bewertet die Behandlungsbedürftigkeit und entscheidet gemeinsam mit dem Patienten über die Teilnahme an „KnieAktiv“. Zunächst erfolgt dann der sogenannte RunScan, eine umfassende Gang- und Bewegungsanalyse, um die Beeinträchtigung des Patienten möglichst exakt zu erfassen. Auf Basis dieses Befundes wird ein individuelles Beratungs- und Trainingsprogramm für die Patienten erstellt. Die Anwendung erfolgt im Rahmen einer teilstationären Behandlung und wird dann zu Hause eigenverantwortlich weitergeführt.

„In unserer Forschung beschäftigen wir uns bereits seit langem mit den Belastungen, denen Gelenke tagtäglich ausgesetzt sind“, sagt Georg Duda, Direktor des Julius Wolff Instituts und Leiter der Gang- und Bewegungsanalyse RunScan an der Charité. „Dieses Wissen und modernste Analyseverfahren setzen wir ein, um den Betroffenen zu helfen und ihre Lebensqualität zu steigern. Dabei arbeitet unser Team an der Charité in enger Verzahnung mit den behandelnden Ärzten“

Ansprechpartner

RunScan
Maria Neutzner, (030) 2093 46086, E-Mail: info@runscan.de

Charité – Universitätsmedizin Berlin
Sybille-A. Lorenz, Geschäftsführung Julius Wolff Institut (JWI)
Tel.: +49 30 450 552 394 / 450 652 394
Fax: +49 30 450 559 969
Email: sybille.lorenz@charite.de


Stefan Poetig

Pressesprecher für Berlin

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