NRW: 6,6 Millionen ringen um Schlaf

DAK-Gesundheitsreport zeigt Schlafstörungen bei Erwerbstätigen

In Nordrhein-Westfalen hat die große Mehrheit der Erwerbstätigen Schlafprobleme. Rund 79 Prozent fühlen sich betroffen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport mit dem Themenschwerpunkt Schlaf. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen in NRW sind das 6,58 Millionen Menschen.

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Steffens ehrte Sieger „bunt statt blau“

DAK-Plakatwettbewerb gegen Komasaufen

„bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit mehr als 7.000 Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. Das beste Plakat aus Nordrhein-Westfalen kommt von der 14-jährigen Schülerin Maria Finck aus dem niederrheinischen Alpen. NRW-Gesundheitsministerin Steffens und Peter Mager, Leiter der Landesvertretung der DAK-Gesundheit, ehrten die Siegerin.

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Dance-Contest startet

Familienministerin Kampmann ist auch 2017 Schirmherrin

Viele tanzbegeisterte Kids haben darauf gewartet: Der Dance-Contest startet zu seiner 7. Staffel. In Nordrhein-Westfalen sucht die Krankenkasse jetzt Tanzgruppen für den Wettbewerb. Sie können sich bis 30. April 2017 mit einem selbstgedrehten Video bewerben.

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  • Nordrhein-Westfalen

    In Nordrhein-Westfalen schlafen 6,6 Millionen schlecht

    DAK-Gesundheitsreport zeigt Schlafstörungen bei Erwerbstätigen

    Tue May 09 10:57:00 CEST 2017 In Nordrhein-Westfalen hat die große Mehrheit der Erwerbstätigen Schlafprobleme. Rund 79 Prozent fühlen sich betroffen. Das zeigt der aktuelle DAK-Gesundheitsreport mit dem Themenschwerpunkt Schlaf. Hochgerechnet auf alle Erwerbstätigen in NRW sind das 6,58 Millionen Menschen.mehr...

    bunt statt blau: Schülerin aus Alpen gewinnt Plakatwettbewerb gegen Komasaufen in NRW

    Auszeichnung durch Gesundheitsministerin Barbara Steffens – DAK-Kampagne gegen das Rauschtrinken mit bundesweit 7.000 Künstlern

    Thu Apr 27 10:41:49 CEST 2017 „bunt statt blau“: Unter diesem Motto schufen im Frühjahr bundesweit mehr als 7.000 Schüler Kunstwerke gegen das „Komasaufen“. Das beste Plakat aus Nordrhein-Westfalen kommt von der 14-jährigen Schülerin Maria Finck aus dem niederrheinischen Alpen. Jetzt wurden die Preise der Kampagne der Krankenkasse DAK-Gesundheit verliehen. NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens übergab als Schirmherrin der Aktion die Urkunden.mehr...

    NRW: 900.000 nehmen Schlafmittel wegen Zeitumstellung

    DAK-Umfrage zeigt gesundheitliche Probleme

    Mon Mar 20 00:00:00 CET 2017 Schlafmittel wegen der Sommerzeit - um besser mit der Zeitumstellung klarzukommen, nehmen viele Menschen zwischen Rhein und Weser etwas ein. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Befragung* im Auftrag der DAK-Gesundheit. Fünf Prozent der Befragten in NRW gaben an, deshalb schon einmal Schlafmittel eingenommen zu haben. Hochgerechnet sind dies rund 900.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen.mehr...

    Verdoppelt: NRW-Väter bleiben öfters beim kranken Kind

    Im Bundesvergleich laut DAK-Analyse jedoch viertletzter Rang

    Wed Feb 22 00:00:00 CET 2017 Väter aus Nordrhein-Westfalen engagieren sich immer häufiger bei der Pflege ihrer kranken Kinder. Sie meldeten sich im Vergleich zu 2010 nahezu doppelt so häufig von der Arbeit ab: 2016 waren es laut Analyse der DAK-Gesundheit 19,4 Prozent aller Betroffenen – im Jahr 2010 waren es nur 9,8 Prozent.mehr...

    Coole Moves: Dance-Contest startet in NRW Familienministerin

    Familienministerin Christina Kampmann ist Schirmherrin des DAK-Tanz-Wettbewerbs – Sportprofessor lobt Präventionsansatz

    Tue Feb 14 11:11:12 CET 2017 Viele tanzbegeisterte Kids haben darauf gewartet: Der Dance-Contest startet zu seiner 7. Staffel. In Nordrhein-Westfalen sucht die Krankenkasse jetzt Tanzgruppen für den Wettbewerb. Sie können sich bis 30. April 2017 mit einem selbstgedrehten Video bewerben. Unter dem Motto „Beweg dein Leben“ ermitteln Kinder und Jugendliche mit ihren `coolen Moves´ das beste Team.mehr...

    Krankenstand in NRW gesunken

    DAK-Gesundheit analysiert Krankmeldungen 2016

    Fri Jan 27 00:00:00 CET 2017 In Nordrhein-Westfalen haben sich 2016 wieder deutlich weniger Arbeitnehmer krankgemeldet. Nach einer aktuellen Auswertung der DAK-Gesundheit sank der Krankenstand von 4,1 auf 3,9 Prozent. Ein Grund dafür war ein Rückgang der Erkältungskrankheiten wie Bronchitis und Sinusitis um 13 Prozent. Der Anteil der Arbeitnehmer, die im ganzen Jahr nicht krankgeschrieben waren, stieg von 50 Prozent im Jahr 2015 auf 56 Prozent. Es gab somit deutlich weniger Betroffene.mehr...

    NRW: Mehr Menschen haben gute Vorsätze für 2017

    DAK-Studie: Weniger Stress, mehr Sport und weniger Online-Zeit – Männer halten länger durch als Frauen

    Mon Dec 19 00:00:00 CET 2016 Alt Bewährtes und ein neuer Trend bei den guten Vorsätzen für 2017: weniger Stress, mehr Sport und immer mehr Menschen wollen offline sein. Für das kommende Jahr nehmen sich 18 Prozent der Menschen in Nordrhein-Westfalen vor, das Handy, den Computer oder das Internet weniger zu nutzen. Insgesamt sind Männer disziplinierter bei ihren Vorhaben: In diesem Jahr hielten blieben 56 Prozent ihren guten Vorsätzen länger als drei Monate oder das ganze Jahr treu – bei den Frauen waren es nur 45 Prozent. mehr...

    Minister Gröhe startet Initiative für gesunde Schulen

    St. Nikolaus Schule in Dormagen beteiligt sich an Präventionsinitiative fit4future von DAK-Gesundheit und Cleven-Stiftung

    Thu Oct 27 00:00:00 CEST 2016 In Dormagen (Rhein-Kreis Neuss) startet fit4future, die bundesweite Präventionsinitiative für gesunde Schulen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe gibt als Schirmherr gemeinsam mit Andreas Storm, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, den Startschuss für die Kampagne an der St. Nikolaus Schule und überreichten eine prallgefüllte Bewegungstonne an die 130 Schülerinnen und Schüler. mehr...

    Gesundheitskarte für Flüchtlinge in Köln

    DAK-Gesundheit ist kommunaler Partner der Domstadt – Ministerin Steffens lobt Engagement der Beteiligten

    Tue Apr 05 09:03:17 CEST 2016 Seit Beginn des Monats erhalten der Stadt Köln zugewiesene Geflüchtete eine elektronische Gesundheitskarte (eGK). Diese verbessert die medizinische Versorgung der Menschen, indem sie Erkrankten den direkten Weg in eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung eröffnet. Mit der elektronischen Gesundheitskarte können Flüchtlinge wie alle anderen Bürgerinnen und Bürger auch direkt in ärztliche Behandlung gehen, wenn sie akut erkrankt sind. Kommunaler Krankenkassen-Partner der Stadt Köln im Rahmen der Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge ist die DAK-Gesundheit.mehr...

Rainer Lange

Pressesprecher für Nordrhein-Westfalen

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