• Gesundheitspolitik

    Gesundheitswesen: Wieviel Digitalisierung ist gut?

    DAK-Gesundheit in Essen im Dialog mit NRW-Gesundheitsministerin Steffens und Experten der Branche

    Fri Jun 03 13:58:42 CEST 2016 Die Kunden erwarten von ihrer Krankenkasse eine schnelle Bearbeitung der Anliegen. Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist dafür eine Voraussetzung. Doch wohin führt die technische Entwicklung? Wo sind die Grenzen? Welche Strategie verfolgen die gesetzlichen Krankenkassen? Zu einer Diskussion dieser und weiterer Fragen hatte die DAK-Gesundheit in Nordrhein-Westfalen nach Essen eingeladen. In Fachvorträgen verdeutlichten NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens und Franz-Helmut Gerhards, Mitglied der Geschäftsleitung der DAK-Gesundheit, die bisherige Entwicklung und richteten den Blick in die Zukunft.mehr...

    Gesundheitskarte für Flüchtlinge in Köln

    DAK-Gesundheit ist kommunaler Partner der Domstadt – Ministerin Steffens lobt Engagement der Beteiligten

    Tue Apr 05 09:03:17 CEST 2016 Seit Beginn des Monats erhalten der Stadt Köln zugewiesene Geflüchtete eine elektronische Gesundheitskarte (eGK). Diese verbessert die medizinische Versorgung der Menschen, indem sie Erkrankten den direkten Weg in eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung eröffnet. Mit der elektronischen Gesundheitskarte können Flüchtlinge wie alle anderen Bürgerinnen und Bürger auch direkt in ärztliche Behandlung gehen, wenn sie akut erkrankt sind. Kommunaler Krankenkassen-Partner der Stadt Köln im Rahmen der Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge ist die DAK-Gesundheit.mehr...

    Ministerin Steffens: Gesundheitskarte für Flüchtlinge in NRW perfekt

    Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: Rahmenvereinbarung mit Krankenkassen unterzeichnet – Entlastung für Kommunen

    Fri Aug 28 15:05:48 CEST 2015 Nordrhein-Westfalen führt als erstes Flächenland eine Gesundheitskarte für Flüchtlinge (G-Karte NRW) ein. „Mit der NRW-Gesundheitskarte schaffen wir die Voraussetzungen zur Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung von Flüchtlingen und zur Entlastung der Kommunen“, erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens heute (28. August.2015) in Düsseldorf. „Flüchtlinge, die akute Schmerzen haben oder krank sind, sollen künftig direkt zu einer Ärztin oder einem Arzt gehen können – wie jeder andere Mensch in Deutschland auch. Kommunen können durch Einführung der G-Karte NRW ihren bürokratischen Aufwand bei der Sicherstellung der Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge reduzieren“, so Steffens weiter.mehr...

    Fachärzte: Termin-Not bei NRW-Patienten am größten

    DAK-Gesundheit vermittelte 4031 Patienten einen schnellen Termin im vergangenen Jahr

    Sun Feb 16 00:00:00 CET 2014 Der Bedarf an schnelleren Behandlungsterminen wird besonders in Nordrhein-Westfalen deutlich: Die DAK-Gesundheit bietet bereits einen schnellen Arzttermin-Service an. Bei diesem kamen im vergangenen Jahr 4031 von bundesweit 14.692 Patienten aus NRW.mehr...

    Gesundheit kennt keine Grenzen

    Belgische Solidaris Krankenkasse und DAK-Gesundheit bauen bürokratische Hürden ab

    Fri Jun 14 13:18:00 CEST 2013 Die Zusammenarbeit der belgischen Solidaris Krankenkasse und der DAK-Gesundheit hat Tradition. Die Kooperation wurde nun erweitert.mehr...

Rainer Lange

Pressesprecher für Nordrhein-Westfalen

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  • Tel.: 0211 550415-1120
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  • November 2016 Herzwochen
    Deutsche Herzstiftung e.V
    www.herzstiftung.de
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    TERRE DES FEMMES e.V.
    Bundesgeschäftsstelle
    www.frauenrechte.de

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