Familie und Beruf problemlos vereinbart

Heike, 35 Jahre, Sachbearbeiterin im Fachzentrum für Mitgliedschaft und Beitrag

Zur DAK-Gesundheit bin ich durch die Krankenkassen-Fusion meines alten Arbeitgebers, der BKK Gesundheit, gekommen. Die Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten und die ersten beruflichen Schritte habe ich bei der BKK gemacht.  

Verantwortungsvolle Aufgaben

Seit der Fusion arbeite ich bei der DAK-Gesundheit in einem Fachzentrum für "Mitgliedschaft und Beitrag". Dort kann ich mich in dem Bereich "Vollstreckung und Insolvenz" vollkommen entfalten. Ich betreue zum Beispiel unsere Arbeitgeberkunden im Insolvenzbereich, beantworte Anfragen der Staatsanwaltschaft, stelle Betriebsprüfungsanträge, kümmere mich um ausstehende Beitragsforderungen beim Insolvenzverwalter und überwache die Einhaltung von Fristen. Die Bezeichnungen klingen für manche vielleicht etwas trocken, aber das ist es ganz und gar nicht, denn meine Aufgaben sind sehr vielseitig, verantwortungsvoll und machen mir unglaublich viel Spaß.

Nebenberufliches Studium

Nebenberuflich absolvierte ich schon kurz nach der Ausbildung ein Studium zur staatlich geprüften Betriebswirtin. Dadurch schärfte ich mein Bewusstsein für interne Abläufe im Unternehmen und kann heute gewisse Unternehmensentscheidungen besser nachvollziehen.

Während der Zeit meines Studiums wechselte ich ins Referat Arbeitgeberservice. Hier erhielt ich erste Einblicke in die verschiedenen Geschäftsabläufe für den Vollstreckungs- und Insolvenzbereich sowie zum Thema Monatsabrechnung.   

Mein Spagat zwischen Familie und Beruf

Als mein Sohn Louis geboren wurde, machte ich eine berufliche Pause. Nach einem Jahr Elternzeit fing ich wieder an, in Vollzeit zu arbeiten. Durch die flexiblen Arbeitszeiten, die Unterstützung und das Verständnis meiner Arbeitskollegen und der DAK-Gesundheit gelingt mir der Spagat zwischen Familie und Beruf ziemlich gut. Ich freue mich jeden Morgen auf meine Arbeit und meine Aufgaben.

Zuletzt aktualisiert:
Jan 10, 2018