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So gesund ist Rote Bete

Außerdem ist die Knolle ein Beauty-Booster für Haut, Haare und Nägel, sorgt für bessere Leistung und Ausdauer bei Sportlern – und schützt durch die Betanine, die charakteristischen roten Pflanzenfarbstoffe, vor Zellschäden und -veränderungen. Und das alles bei schlanken 43 Kalorien pro 100 Gramm.

Rote Bete kaufen

Die Knolle ist ein heimisches Gemüse und schon ab dem Sommer als junge Rübe zu haben. Hochsaison hat Rote Bete allerdings von September bis März. Am besten kaufst du regionale Bioware, dabei gilt: je kleiner die Rübe, desto zarter. Sie sollte an einem trockenen, dunklen und kühlen Ort gelagert werden. 

Rote Bete zubereiten

Vorsicht bei der Verarbeitung: Die rote Farbe färbt Hände und Kleidung intensiv, Gummihandschuhe und evtl. auch Backpapier fürs Holzschneidebrett sind deshalb auf jeden Fall ein guter Tipp. Vor dem Verarbeiten die Knolle waschen, aber nicht schälen, sonst kann die rote Farbe beim Kochen „ausbluten“.

  • Rohkost: Du kannst die Rübe roh essen, dafür die gewaschene Knolle schälen und z.B. für einen Salat in Spalten schneiden oder marinieren.
  • Gekocht: Für warme Gerichte wird die Rote Bete mit Schale 30 bis 40 Minuten in Salzwasser gekocht. Dann schälen und weiterverarbeiten – z.B. zu Suppe, Eintopf oder Püree.
  • Saft: Als Saft liefert die Rübe Sportlern einen Powerschub. Einfach klein schneiden und z.B. zusammen mit Ingwer und Apfel in den Entsafter geben.