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Smoothies zum Abnehmen? Besser nicht!


Der größte Nachteil von Smoothies liegt in ihrer flüssigen Konsistenz. Sie werden meistens zwischendurch wie ein Getränk konsumiert, obwohl es sich in Bezug auf Nährwerte und Kalorien eigentlich um eine kleine Mahlzeit handelt. Der Sättigungseffekt ist dabei jedoch relativ gering. Festes Obst muss erst zerkaut werden, wodurch das Essen länger dauert und wir besser satt werden. Da es für die Herstellung eines Smoothies außerdem viel mehr Obst als beispielsweise für einen Obstsalat bedarf, ist der Fruchtzucker- und damit der Zuckergehalt zudem deutlich höher. Fruchtzucker in zu großer Menge kann der Leber zu schaffen machen, weil sie bei „Überfüllung“ die Fruktose in Triglyceride (Fett) umwandelt. Wer dann viel Süßes isst und mit einem „gesunden“ Smoothie ausgleichen will, sorgt für eine sehr hohe Zuckerflut. Fazit: um gesund zu bleiben und abzunehmen, besser Obst besser kauen, nicht trinken.


Wenn Smoothie, dann selbst gemacht.

 Generell gilt: Je unverarbeiteter Obst und Gemüse sind, desto besser. So bleiben die wichtigen Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundären Pflanzenstoffe erhalten. Achte bei gekauften Smoothies darauf, dass sie mindestens zur Hälfte aus der ganzen Frucht bestehen und kein Zucker oder andere Zusatzstoffe enthalten sind. Aber das Beste ist: Selbst mischen! Ein Mixer und eine Auswahl deiner Lieblingsfrüchte genügen. Der selbst gemachte Smoothie ist garantiert frei von künstlichen Zusatzstoffen und superfrisch!