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Den Dreh raus – beim Warm-up.

Für ein schnelles Warm-up genügt es, deine Rumpf- und die Beckenmuskulatur mit lockerem Kreisen im Stand zu mobilisieren. Kreise dafür einfach locker deine Arme für eine Minute und erhöhe sukzessiv die Schwingungsweite. Danach kreist du deine Hüften. Damit bist du in nur zwei Minuten so gut wie startklar für dein Lauftraining. Wichtig hierbei ist, dass du nicht gleich Vollgas gibst, sondern langsam startest. Die ersten zehn Minuten dienen dem weiteren Warmwerden deiner Muskeln. Wenn du magst, kannst du dies auch durch kurze Sprünge zwischen den Laufschritten unterstützen.

Deeeeehn dich – das Cool-down.

So locker du das Aufwärmen sehen kannst, umso ernster solltest du das richtige Abwärmen nehmen. Nach dem Laufen solltest du deinen Körper unbedingt dehnen. Damit deine verkürzte Muskulatur wieder in die Länge gezogen wird. Das beugt Muskelkater vor. Mit den folgenden Ganzkörper-Übungen ist dies jedoch auch in nur fünf Minuten erledigt:

  • Gehe mit dem Po so weit in die Hocke runter, dass die Fersen noch am Boden bleiben, und greife zwischen deine Beine und deine Füße.
  • Danach richtest du dich langsam auf, streckst Beine und Arme durch und hältst dabei die Fußspitzen weiterhin mit den Fingern gegriffen.
  • Dann lässt du sie los und rollst mit dem Rücken langsam Wirbel für Wirbel nach oben.
  • Sobald du aufrecht stehst, hebst du beide Arme nach oben und streckst diese genauso wie deinen gesamten Körper und gehst dabei leicht in die Vorbeuge. Kurz halten, ausatmen und alles wieder locker lassen.
  • Diese Übung wiederholst du einfach fünf Mal.

Dran bleiben – bei der Frühjahrs-Challenge #3.

Schön, dass du bereits bis zur zweiten Folge unserer Frühjahrs-Challenge durchgehalten hast. Am nächsten #fitwoch startet hier schon der letzte Teil. Dann bist du fit für die neue Laufsaison. Also sei auch nächstes Mal dabei! Dann geht es um die richtige Ernährung vor und nach dem Lauftraining. Freu dich auf leckere Tipps!