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Zutaten für das ultimative Gesund-Rezept

  • 1 Suppenhuhn
  • 3 Lorbeerblätter
  • ½ Sellerie
  • 1 Möhre
  • 1 Pastinake
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Zwiebel
  • ½ Bund Petersilie
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung der kräftigen(den) Suppe

Als erstes geht es dem Suppenhuhn an den Kragen. Innen und außen unter fließendem Wasser waschen und dann in einem großen Topf mit Wasser bedecken. Langsam zum Kochen bringen. Schaum abschöpfen, Lorbeerblätter und Salz ins Wasser geben und die Hitze etwas reduzieren – nun sollte das Huhn eine bis eineinhalb Stunden köcheln.

Danach schnibbelst du Sellerie, Lauch, Möhre und Pastinake in etwa einen Zentimeter große Würfel. Vorher natürlich putzen und abspülen oder schälen. Die Zwiebel wird einfach nur halbiert und kurz angeröstet. Die Schale der Zwiebel bleibt dran! Das Gemüse kommt mit in den Topf und köchelt zusammen mit dem Huhn weitere 15 Minuten.

Danach das Huhn herausheben, etwas abkühlen lassen und das Fleisch auslösen, das sollte nun ganz einfach gehen. Zwiebelhälften aus der Suppe nehmen. Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken. Fleischstücke und Petersilie zur Suppe geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Und schon kannst du dich gesund schlürfen!

Das ist dir zu kompliziert?

So ein ganzes Suppenhuhn ist ganz schön viel Arbeit. Wenn es mal schneller gehen muss, kannst du auch auf fertige Bio-Hühnerbrühe im Glas zurückgreifen. Diese gibt es sogar mit Fleischeinlage! Die Brühe ist manchmal konzentriert und muss mit Wasser gestreckt werden, beachte einfach die Angaben auf dem Glas. Dann nur noch Gemüse dazu, köcheln lassen, fertig! Mit einer leichten Erkältung schafft man das sogar ohne fremde Hilfe.

Suppen-Feinschmecker am Start?

Du findest die „normale“ Hühnersuppe langweilig? Natürlich kannst du das Basis-Rezept wunderbar variieren. Schmeck die Suppe doch am Ende mit Sambal Oelek ab, das gibt ordentlich Schärfe. Oder du kochst ein paar Nudeln oder Reis separat und gibst sie danach zur Suppe. Auch andere Gemüsesorten wie verschiedene Pilze, Erbsen, Blumenkohl oder Kartoffeln machen sich gut. Oder du probierst es mal asiatisch: Kipp am Ende ein kleines Päckchen Kokosmilch dazu und schmecke die Suppe mit Sambal Oelek, Zitronengras oder Curry ab