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Eisstockschießen: geselliger Spaß auf dem Eis

Eisstockschießen ist eine Präzisionssportart – so wie Bowling oder Boule, nur auf dem Eis. Der lustige und mitunter sogar spannende Freizeitspaß wird in zwei Mannschaften mit je vier Leuten gespielt. Das Gute daran? Man ist stundenlang an der frischen Luft in geselliger Runde und es macht auch noch jede Menge Spaß.

Im Unterschied zum Bowling wird auf dem Eis mit einem Stockkörper gespielt. Der besteht aus Holz oder Kunststoff und ist ähnlich wie bei den Bowlingkugeln in unterschiedlicher Größe und Schwere zu haben. Den schweren, runden Eisstock muss man am Stiel greifen und schwungvoll so auf die Eisfläche aufsetzen, dass der Eisstockkörper möglichst nah an die Zielscheibe – die sogenannte Daube – gleitet.

Wer locker und gelassen bleibt und leicht in die Knie geht, hat gute Spielchancen. Der Eisstock wird mehrfach hin- und hergeschwungen und dann sauber mit der ganzen Fläche aufs Eis gesetzt. Wichtig ist der richtige Griff. Die Handfläche zeigt in Spielrichtung, das Handgelenk dabei nicht abwinkeln. 

Beide Mannschaften versuchen, ihren Eisstock ins Zielfeld und möglichst in Bestlage zur Daube zu bringen. Erreicht ein Eisstock die Fläche nicht oder schießt über das Zielfeld hinaus, wird er aus dem Spiel genommen. Die Mannschaft, die nach sechs Durchgängen die meisten Punkte hat, hat gewonnen.