Die Koch-Events der DAK-Gesundheit

Prof. Dr. Ingo Froböse und Helmut Gote im Interview

Die Koch-Events der DAK-Gesundheit kombinieren so gegensätzliche Themen wie Schlemmen und Fitness und werfen damit so manche Frage auf: Genießen oder verzichten? Erst essen und dann abrackern? Im Interview mit Prof. Dr. Ingo Froböse und Helmut Gote wird klar, warum die beiden Experten bei den Koch-Events der DAK-Gesundheit beides schmackhaft machen wollen. 

Prof. Dr. Ingo Froböse und Helmut Gote sind die Stars der DAK-Koch-Events

Die Koch-Events der DAK-Gesundheit haben prominente Gesichter: Prof. Dr. Ingo Froböse und Helmut Gote

DAK-Gesundheit: Herr Professor Froböse, müssen wir bei jedem leckeren Essen schon an das nächste „Strafjoggen“ denken? 

Prof. Dr. Ingo Froböse: Wer gesund sein will, muss essen. Doch oft fällt die Wahl auf die „falschen“ Lebensmittel oder die Mengen passen nicht zum Bedarf. Das ist eine der Kernaussagen bei den Koch-Events der DAK-Gesundheit. Wer gesund essen möchte, muss sowohl die Qualität als auch die Quantität beachten – ohne allerdings den Genuss aus den Augen zu verlieren.

Fit und leistungsfähig mit den Koch-Events der DAK-Gesundheit

DAK-Gesundheit: Und wie kommt dann die ausreichende Bewegung ins Spiel? 

Prof. Dr. Ingo Froböse: „Essen und trimmen, beides muss stimmen“, lautet mein Motto, das dokumentiert, dass nur ein harmonisches Zusammenspiel von Energieaufnahme und -verbrauch dauerhaft die Gesundheit und die Fitness fördert. Beides muss so aufeinander abgestimmt sein, dass dem Körper sämtliche Nähr- und Vitalstoffe zur Verfügung stehen und er gleichzeitig in Kombination mit den richtigen Übungen fit und leistungsfähig wird. 

DAK-Gesundheit: Herr Gote, ist diese Ausgewogenheit für den Koch nicht ein Spagat, also eine besondere Herausforderung? Wie lösen Sie das bei den Koch-Events der DAK-Gesundheit? 

Helmut Gote: Beim praktischen Kochen auf der Bühne zeige ich, dass es problemlos geht, ernährungsphysiologische Empfehlungen einfach und lecker umzusetzen. Zunächst mal sind dafür eigentlich nur drei Dinge wichtig: frische Grundprodukte, schonende Zubereitung sowie ein bisschen Zeit und Sorgfalt am Herd. 

DAK-Gesundheit: Das klingt einleuchtend. Aber Sie sind ein Profi – wie kann das bei den Koch-Events der DAK-Gesundheit Erlernte neben dem Arbeitsalltag in der heimischen Küche umgesetzt werden? 

Helmut Gote: Das „Einfach“ im Titel meiner Reihe „Einfach Gote“ beim WDR 2 ist wirklich ernst gemeint. Es geht nicht um komplizierte Gerichte, sondern um Alltägliches: Linsen müssen nicht nur deftig als Eintopf sein, sondern harmonieren prächtig als Gemüse mit Chinakohl und roten Zwiebeln. Selbst Pellkartoffeln vom Vortag werden ein tolles Gericht, wenn man sie mit etwas Butter, Speck und Schnittlauch in ein Risotto verwandelt.

Die Koch-Events der DAK-Gesundheit zeigen: Qualität ist Trumpf

DAK-Gesundheit: Bei so vielen leckeren Zutaten möchte man doch gar nicht mehr mit dem Schlemmen aufhören, oder? 

Helmut Gote: Es mag sich zwar paradox anhören, aber je besser das Essen schmeckt, desto eher hört man auch auf zu essen, weil man nicht nur satt wird, sondern auch über Duft und Geschmack sinnlich zufrieden ist. Dabei kommt es natürlich sehr stark auf die Qualität aller Zutaten an, denn nur dann ist das Schmecken selbst hintergründig intensiver als zum Beispiel bei industriellen Fertigprodukten wie Tiefkühl-Pizza oder Dosenravioli. 

DAK-Gesundheit: Wie halten Sie es persönlich mit der Bewegung? Reicht es, dreimal um den Herd zu rennen oder jedes Ei einzeln vom Kühlschrank zum Topf zu tragen? 

Helmut Gote: Ich hab natürlich auch gemerkt, dass die Bewegung in der Küche allein nicht für meine Fitness ausreicht. Deswegen mach ich an mindestens vier Tagen in der Woche Sport wie Schwimmen und Gymnastik. Außerdem achte ich darauf, dass die Portionen nicht zu groß werden.

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Zuletzt aktualisiert:
Dec 20, 2016

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