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Bei rund 39 Grad arbeitet der Körper am besten. Bänder, Sehnen und Muskeln werden elastischer und belastbarer. Außerdem hilft ein gutes Aufwärmtraining dabei, sich voll und ganz auf das Training zu konzentrieren – eine Unaufmerksamkeit und schon hat man eine kleine Muskelzerrung oder Muskelfaserverletzung.

Die wichtigste Regel beim Warm-up

Die wichtigste Regel beim Aufwärmen lautet: Lasst es nie ausfallen! Besonders wenn ihr müde und gestresst seid, ist das wichtig: verlängert das Aufwärmtraining um einige Minuten, bis der Kreislauf in Schwung kommt.

Aufwärmen nicht bei allen Sportarten gleich

Das Warm-up ist übrigens nicht für jede Sportart gleich. Läufer laufen einfach langsam los und steigern nach 5 bis 10 Minuten die Geschwindigkeit. Fußballer sollten die bei vielen Sprints und Richtungswechseln relevanten Muskelgruppen schonend auf die Belastung vorbereiten. Wir zeigen euch am heutigen #fitwoch die besten fünf Übungen, mit denen ihr optimal vorbereitet seid. Schaut mal rein!