Depressionen: Hilfe für Kinder und Jugendliche

Immer mehr junge Menschen werden behandelt – DAK-Gesundheit bietet besondere Verträge

Pubertäre Selbstfindung oder Depression? Teenager haben es nicht immer leicht, und das kann sich durch Stimmungsschwankungen, aggressives Verhalten und abfallende Schulleistungen äußern. Wenn zusätzlich körperliche Symptome wie anhaltende Kopfschmerzen, Gewichtsverlust und Schlafstörungen auftreten, dann verlangt das erhöhte Aufmerksamkeit.

Die Gesellschaft geht zunehmend offener und sensibler mit psychischen Leiden um – das trifft auch auf junge Menschen zu. Statistiken verdeutlichen die Tendenz: Tatsächlich werden immer mehr Kinder und Jugendliche wegen Depressionen ärztlich behandelt. Gleichzeitig hat der offenere Umgang der Menschen mit diesem Thema zur Folge, dass auch die Behandlungsmöglichkeiten immer besser und vielfältiger werden.

Im Fall depressiver Störungen bei Kindern und Jugendlichen helfen vor allem spezialisierte Psychotherapeuten oder Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. Die DAK-Gesundheit hilft ihren Versicherten bei solchen Erkrankungen durch ihre regionalen Spezialistennetzwerke. Besondere Verträge gewährleisten eine frühzeitige Diagnostik und eine qualitativ hochwertige Behandlung. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Kliniken, ambulanten Fachärzten und Psychotherapeuten soll stationäre Krankenhausaufenthalte verkürzen oder im besten Fall ganz vermeiden.

Mit der Spezialisten-Suche finden Sie die passenden Angebote in Ihrer Nähe.

Zuletzt aktualisiert:
Mon Jun 22 13:24:44 CEST 2015

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