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Wer hat’s erfunden? 

Seinen Ursprung hat Stepptanz in den USA etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Damals prallten in New York viele verschiedene Ethnien aufeinander, weshalb der geräuschvolle Tanz ein lebendiger Mix aus englischen, irischen, schottischen und afrikanischen Einflüssen ist. Fred Astaire und Ginger Rogers machten den Tanz in den 1930er Jahren weltberühmt. Das Markenzeichen des sogenannten Tap-Dance ist das rhythmische Klackern der Schuhe. Steppen ist nicht einfach tanzen, sondern man macht Musik mit den Füßen. Das Geräusch entsteht durch kleine Metallplatten, die vorne unter den Ballen und hinten unter der Ferse der Schuhe angebracht sind. 

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Steppen will gelernt sein 

Zum Steppen brauchst du zunächst das passende Schuhwerk. Getanzt wird in der Regel zu Jazz- oder Swing-Musik, aber natürlich lässt sich auch zu jeder anderen Musik steppen. Der Tanz ist vielfältig, aber auch recht anspruchsvoll. Für den Anfang muss sich Marie-Laurence ganz schön konzentrieren. Erst die Fußspitze aufsetzen, dann die Ferse – Klack. Dann das andere Bein. "Man braucht schon ein bisschen Rhythmusgefühl", erklärt Lena. Denn die Bewegungen sind klein und immer auf den Punkt. Stepptanz fordert die Konzentration und das Koordinationsvermögen. "Das Tolle am Stepptanz ist, dass man mit dem Körper musiziert", schwärmt Stepptanz-Profi Lena. Ob Marie-Laurence das Zeug zum Tap-Dance-Star hast, siehst du im Video oben.