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Vorbereitung ist alles 

Mit dem Wort Pole Dance assoziieren die meisten wohl halbnackte Frauen, die sich in sexy Posen um eine Metallstange winden. Tatsächlich ist Pole Dance ein anspruchsvoller Sport, bei dem es sinnvoll ist, zumindest Arme und Beine möglichst textilfrei zu belassen – denn du benötigst guten Halt an der Stange, den dir die nackte Haut gewährleistet. Beim Pole Dance werden vor allem deine Muskeln in Armen und Oberkörper gefordert und du baust eine gute Körperspannung und Flexibilität auf. Wichtig ist, dass du vor dem ersten Move an der Stange deine Muskeln auflockerst. 

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Hoch hinaus 

Schweben wie Amor und scheinbar schwerelos um die Stange wirbeln und dabei auch noch gut aussehen: Die Übung „Cupid“ verlangt einem einiges ab. Trotzdem hat Marie-Laurence für ihre erste Trainingsstunde beschlossen, diese Drehfigur zu lernen. Doch dazu muss sie es zunächst einmal schaffen, die Stange hochzuklettern. Trainerin Julia zeigt ihr, wie man gekonnt sein Schienbein als Stütze einsetzen kann, um sich elegant in die Höhe zu ziehen. Wie genau das aussieht – und ob Marie-Laurence den Cupid schafft – siehst du im Video.  

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Fazit: Pole Dance ist definitiv mehr als sexy Posen. Der Tanz an der Stange ist ein schweißtreibendes Ganzkörpertraining, dass Beweglichkeit und Koordination schult. Bei regelmäßigem Training baust du starke Muskeln auf und bekommst ein besseres Körpergefühl. Ganz nebenbei verbrennst du auch noch ordentlich Kalorien.