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Outdoor: Bring dich und deinen Garten in Top-Form  

Wer einen Garten hat, kann sich in jeglicher Beziehung glücklich schätzen. Denn wer viel draußen arbeitet, verbrennt nicht nur ordentlich Kalorien, sondern tankt auch viel frische Luft und Sonne. Die Arbeit im Grünen hat viele positive Effekte auf Körper und Seele. Eine aktuelle Studie der amerikanischen Universität Princeton bestätigt, dass Gartenarbeit mindestens so glücklich macht wie Radfahren oder Walking. Pflanzen, Wässern und Jäten eignen sich hervorragend, um Stress abzubauen. Außerdem wird die Konzentration geschärft und das allgemeine Wohlbefinden gesteigert. Gartenarbeit kann getrost als Ganzkörper-Training betrachten werden, ein Training, bei welchem Stärke, Gleichgewicht, Durchhaltevermögen und Flexibilität gefordert sind. 

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Gartenarbeit beansprucht als echtes Outdoor-Workout alle großen Muskelpartien in Beinen, Hintern, Armen und der Schulterpartie. Schon in einer halben Stunde verbrennst du beim Graben bis zu 250 Kalorien, trainierst deine Muskeln und stärkst deine Knochen. Eine Stunde lang Hecken und Sträucher schneiden, verbraucht bis zu 220 Kalorien. Blumen, Tomaten oder Stecklinge pflanzen, schlägt mit rund 300 Kalorien zu Buche und beim Holzhacken verbrennst du schnell bis zu 500 Kalorien pro Stunde. Beim Rasenmähen verbrennst du zwischen 150 und 400 Kalorien in der Stunde, je nachdem, wie viel Kraft du aufwenden musst. Wer von Hand schiebt, ist dabei natürlich der Gewinner. 

Wenn also das nächste Mal Gartenarbeiten anstehen, freue dich drauf! Das bedeutet natürlich nicht, dass du dein normales Sportprogramm aussetzen solltest. Betrachte die Gartenarbeit aber als sinnvolles Bonus-Training, bei dem du dich am Ende nicht nur über viele verbrannte Kalorien, sondern auch über einen schönen Garten freuen darfst. 

Indoor: Kalorienkiller Hausarbeit  

Doch auch diejenigen, die sich an keinem Garten erfreuen können, haben die Möglichkeit, sich ein zusätzliches Training zu verschaffen, denn: Das bisschen Haushalt macht sich eben nicht von alleine. Und das ist auch gut so. Denn allein schon beim Kochen verheizt unser Körper etwa 150 Kalorien pro Stunde. Wenn du nebenbei immer wieder abwechselnd erst die Po- und dann die Bauch-Muskulatur anspannst, wächst das negative Kalorienkonto und die Muskeln werden gestärkt. Und auch beim Bügeln kannst du mit ein bisschen Körperspannung mehr als 160 Kalorien in einer Stunde verbrennen. Ein Stündchen Staubsaugen bringt es auf etwa 250 Kalorien. Wenn du dich beim Fensterputzen so richtig ins Zeug legst und mit Wischtuch ans Werk gehst, kannst du sportliche 300 Kalorien wegputzen – ganz zu schweigen von dem intensiven Armtraining, das mit einem gründlichen Fensterputz einhergeht. Im Badezimmer wiederum kannst du mit Körpereinsatz locker bis zu 300 Kalorien in der Stunde wegwischen. 

Wie viele Kalorien du letztlich tatsächlich verbrauchst, hängt von Faktoren wie Alter, Gewicht, Geschlecht und natürlich der Intensität der Tätigkeit ab. Je mehr Hingabe du jedoch in die Aufgabe investierst, desto höher ist dein Energieverbrauch. Versuch beim Putzen ein bisschen kreativ zu sein und bau die ein oder andere Fitness-Übung mit ein: Mache ganz bewusst eine Kniebeuge, wenn du Wäsche aus dem Korb holst, strecke dich beim Fensterputzen besonders intensiv oder versuche beim Bügeln abwechselnd die Fersen und dann die Fußballen anzuheben und trainiere so deine Beinmuskulatur. 

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Checkliste Haushalts-Kalorienkiller 

Kalorienverbrauch pro Stunde: 

  • Fensterputzen: ca. 300 
  • Bad putzen: ca. 300 
  • Bügeln: ca.  160 
  • Kochen: ca. 150 
  • Staubsaugen: ca. 250 Rasenmähen: ca. 150 – 400 
  • Holzhacken: ca. 500  
    Graben: ca. 500 
  • Pflanzen: ca. 300 
  • Hecke schneiden: ca. 220