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Halloween steht vor der Tür und Kürbisschnitzen ist angesagt! Nach dem Aushöhlen wird aus dem Fruchtfleisch z. B. eine leckere Kürbissuppe – aber was passiert eigentlich mit den Kürbiskernen? Viele schmeißen sie einfach in den Abfall, dabei sind sie der perfekte Snack.

Die kleinen Dinger sind nämlich reich an ungesättigten Fettsäuren und stecken voller guter Inhaltsstoffe wie Vitamine, Magnesium und Eisen. Du kannst sie roh knabbern, aber noch aromatischer schmecken die Kerne geröstet, z. B. nach diesem einfachen Rezept:

1. Säubern

Nachdem du den (Speise-)Kürbis ausgehöhlt hast, müssen die Kerne von den Fruchtfasern getrennt werden. Das geht am besten mit den Händen. Wasche und säubere die Kerne dann und trockne sie ausgebreitet auf einem Tuch.

2. Zutaten bereitlegen

  • Kürbiskerne
  • 2 EL Olivenöl
  • Gewürze nach Geschmack (z. B. Pfeffer und Salz oder auch Thymian, Oregano, Knoblauch, Chili)

3. Los Rösten

Heize den Backofen auf 180° C vor. Die gesäuberten Kerne gibst du dann in eine Schüssel und vermischst sie mit dem Öl und den Gewürzen.

Gib die Kerne nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und schiebe es in den Ofen. Nach rund 10 Minuten solltest du die Kerne einmal wenden, insgesamt brauchen sie ca. 20 bis 25 Minuten, dann sind sie fertig geröstet.

Natürlich verringert die Backofenhitze den Vitamingehalt ein wenig, dennoch bleibt sehr viel Gutes unberührt.

Wenn du die Schale nicht mitessen möchtest – manchen ist sie zu hart –, musst du die Kerne vor dem Knabbern knacken. Mhhhmmmm, lecker!

Supergut schmecken die Kerne übrigens auch als Topping, z. B. bei Salaten und Aufläufen oder Kürbissuppen.

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Zuletzt aktualisiert:
Wed Jun 20 07:05:39 CEST 2018

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