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Lust auf Volleyball mit Füßen? 

Federfußball hat zwar schon eine 3000 Jahre alte Tradition, aber nicht hier in Europa.
1984 entdeckte Peter von Rüden Federfußball in China und war sofort begeistert: Der Freizeitkick fördert die Geschicklichkeit, bringt den Kreislauf in Schwung und trainiert nahezu alle Muskelgruppen. Peter brachte den Sport mit nach Deutschland und etablierte den Trendsport hierzulande. Er beschreibt den asiatischen Freizeitspaß als eine Art Volleyball mit Füßen. Denn auch beim Federfußball nimmt man den Ball an, spielt ihn sich zu und kann sogar schmettern. Tatsächlich erinnert der Ball jedoch eher an einen Federball. Die Federn verschwinden allerdings am Stiel nicht unter einer Kunststoffkappe, sondern sind an einem festen Gummi-Fuß befestigt. 

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Die Regeln 

Bevor es mit dem Match losgeht, wird sich anständig begrüßt und die Spieler verbeugen sich voreinander. Erst dann darf gekickt werden, und zwar bestenfalls auf einem Badmintonplatz samt Netz. Gespielt wird meist in kleinen Mannschaften von drei gegen drei, aber natürlich können auch zwei gegen zwei oder auch einer gegen einen kicken. Außer einem Ball und einem Spielfeld braucht es nicht viel. Normale Turnschuhe sind für den Einstieg völlig okay. Profis wie Peter tragen allerdings Schuhe, die vorne extra breit sind. Denn beim Federfußball müssen die Spieler ihr Gefühl in den Zehenspitzen unter Beweis stellen – denn der Ball soll möglichst mit den Zehen getroffen werden. Pro Spiel gibt es zwei Gewinnsätze zu je 21 Punkten. Wie so ein federleichtes Gekicke aussieht und ob Marie-Laurence echtes Ballgefühl besitzt, siehst du im Video.