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Der Bewegungsablauf beim Cross-Skating ist eine Mischung aus Skilanglauf und Inlineskaten. Die Variante mit langen Rollen und Skilanglauf-Stöcken ist beliebt, weil man dafür keine asphaltierten Wege braucht, sondern sich auch ganz einfach auf Wald- und Wiesenwegen bewegen kann. Beim kontrollierten Gleiten durch die Natur steht nicht die Geschwindigkeit im Vordergrund, sondern ein schönes Ganzkörpertraining gepaart mit einem wunderbaren Naturerlebnis an der frischen Luft. Der gelenkschonende Sport ist für jedes Alter geeignet. 


Im Gegensatz zu Inlineskates besitzen Cross Country Boots nur zwei große, mit Luft aufgepumpte Rollen, die weit auseinander liegen. Gebremst wird mit der sogenannten Wadenbremse. Und natürlich darf die Schutzausrüstung mit Protektoren und Helm nicht fehlen. Auch der Einsatz der Langlaufstöcke spielt eine wichtige Rolle. Denn sie geben nicht nur Sicherheit, sondern aktivieren praktisch alle Muskeln im Körper und pushen das Herz-Kreislauf-System. Durch die Koordination der Bewegungen des Ober- und Unterkörpers ist auch das Gehirn gefordert.  


Der Bewegungsablauf ist ähnlich wie beim Inlineskaten, nur die Position des Körpers ist ein wenig aufrechter. Die größeren Rollen erfordern eine etwas genauere Technik, denn man fährt wesentlich mehr „auf Schienen“ als bei den wendigeren Inlineskates. Wer mit dem Sport beginnt, sollte sich von einem Trainer die Basics der Skating-Technik zeigen lassen. Dazu gehören seitliches Abdrücken und die Fähigkeit, die Belastung abwechselnd auf ein Bein zu verlagern. Auch Kurven sind nur möglich, wenn das „Umtreten“ funktioniert: Das sind viele kleine Schritte, die zu einer Kurve führen. Normales „Drücken“ funktioniert beim Cross-Skating nicht.  


Insgesamt ist Cross-Skating eine tolle Erfahrung für alle, die sportlich unterwegs sein und Strecke machen wollen ...