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Karriere

Die DAK-Gesundheit setzt auf zufriedene Mitarbeiter. Eine positive Unternehmenskultur, wertschätzendes Miteinander und eine individuelle Personalentwicklung ist uns genauso wichtig wie unseren Beschäftigten. Hier erzählen einige von ihren Erfahrungen mit der DAK-Gesundheit als Arbeitgeber.
 

Menschen bei der DAK-Gesundheit

  • Katharina, 22 Jahre, Auszubildende

    Wenn mir jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte, dass ich eine Ausbildung und den Leistungssport Bogenschießen parallel durchziehen kann, hätte ich die Person für verrückt erklärt. Rückblickend kann ich sagen: es klappt. 

    Mit zehn Jahren absolvierte ich in meinen Sommerferien als blutige Anfängerin einen Kurs im Bogenschießen. Dass ich auch 13 Jahre danach noch immer diesen Sport ausüben würde, hat zu diesem Zeitpunkt wohl niemand gedacht. Aber ich blieb dran und mein Training hat sich ausgezahlt: Nach ein paar Jahren wurde ich Mitglied in der Junioren-Nationalmannschaft, 2012 Europameisterin bei den Junioren-Europameisterschaften und 2015 Junioren-Vize-Europameisterin.

    Als ich meine Ausbildung bei der DAK-Gesundheit begann, war ich mitten in meiner Sportkarriere. Ich wollte nach dem Abitur aber unbedingt einen Beruf erlernen, der anspruchsvoll und vielfältig ist. Durch die Berufs-Nachwuchsgewinnung der DAK-Gesundheit konnte ich ein Praktikum in einem Servicezentrum absolvieren und erhielt erste Einblicke in den Berufsalltag. Der Umgang mit den Kunden und das Wissen meiner Kollegen haben mich sehr beeindruckt – das wollte ich auch alles können. So stand der Entschluss, Sozialversicherungsfachangestellte zu werden, sehr schnell fest. Eine bessere Entscheidung hätte ich nicht treffen können.

    Die zeitliche Vereinbarung war anfangs schwierig. Ich bin sehr ehrgeizig und wollte in der Ausbildung und im Sport 100 Prozent geben. Jedoch schien beides unmöglich. Die DAK-Gesundheit half mir dabei, die Ausbildung in der Nähe meines Sportvereins zu absolvieren. So konnte ich nach der Arbeit optimal trainieren.
    Außerdem habe ich begonnen, mein ganzes Jahr im Vorfeld zu planen: Da ich wusste, wann meine Klausuren und Wettkämpfe stattfanden, konnte ich die Trainingseinheiten den jeweiligen Umständen anpassen.

    Während meiner Ausbildung wurde ich in verschiedenen Bereichen der DAK-Gesundheit eingesetzt. Ich arbeitete in der Kundenberatung in einem Servicezentrum und der Sachbearbeitung. Im Servicezentrum saß ich während meines ersten Ausbildungsjahrs neben einem Kundenberater, der mir mit Rat und Tat zur Seite stand. So wurde ich von Anfang an gut in die Arbeitsabläufe eingeführt. Mit der Zeit durfte ich immer mehr selbst erledigen und schließlich alleine Versicherte beraten.  

    Vor meinem Ausbildungsbeginn dachte ich, dass der Beruf der Sozialversicherungsfachangestellten vielleicht auch durch eintönige Büroarbeit geprägt ist. Ich wurde jedoch schnell eines Besseren belehrt: Ob jung oder alt – ich habe täglich mit den unterschiedlichsten Menschen Kontakt. Es macht mir Spaß, Menschen zu helfen und sie, auch in schwierigen Lebenslagen, zu begleiten und zu unterstützen. Nach meiner Ausbildung möchte ich als Kundenberaterin bei der DAK-Gesundheit arbeiten und weiter Berufserfahrung sammeln. Beim Bogenschießen ist die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2020 in Tokyo mein großes Ziel. Die Vorbereitungen dafür haben bereits begonnen.

  • Christian, 44 Jahre, Kundenberater

    Ich arbeite gerne bei der DAK-Gesundheit. Mittlerweile als Kundenberater mit Stellvertretungsfunktion eines Servicezentrums. Ich fühle mich wohl in meiner Funktion, denn hier kann ich meine persönlichen Stärken gezielt einsetzen. Geholfen hat, dass das Unternehmen sehr gut auf neue Aufgaben vorbereitet und die Mitarbeiter entsprechend ihren Fähigkeiten fördert. Personalentwicklung und Mitarbeiterförderung sind der DAK-Gesundheit sehr wichtig.

    Meine Aufgaben sind vielseitig und spannend. Dazu gehört die Berufsnachwuchsgewinnung, regionale Kooperationen zu entwickeln, die Mitarbeiterführung und natürlich das Kerngeschäft. Und das bedeutet, unsere Kunden zu beraten und Ihnen den bestmöglichen Service zu  bieten, damit sie genauso zufrieden mit der DAK-Gesundheit sind wie ich. 

    Angefangen habe ich als Quereinsteiger – ohne entsprechende Kenntnisse zu Krankenkassen, aber mit einer kaufmännischen Ausbildung. Nach einer fundierten Einarbeitung und zusätzlichen Schulungen wurde ich Sachbearbeiter und betreute die Anliegen der Kunden hinter den Kulissen. Nach dieser spannenden Zeit wollte ich mehr Verantwortung – auch über meinen Bereich hinaus. Ich wurde Kundenberater und übernehme eine Vertretungsfunktion, wenn mein Servicezentrum-Leiter nicht vor Ort ist. 

    Neben dem Beruf habe ich mich stetig weitergebildet. Intern absolvierte ich Seminare für angehende Führungskräfte und berufsbegleitend machte ich eine Weiterbildung zum Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen. Seit kurzem bin ich geprüfter Betriebswirt im Sozial- und Gesundheitswesen. Mein ganzes über die Jahre gesammeltes theoretisches und praktisches Know-how versuche ich in meinem Job einzubringen. Wichtig ist mir auch, dass unsere Mitarbeiter zufrieden sind. Ich versuche deshalb, immer ansprechbar zu sein, zu motivieren und als Vorbild zu agieren. Denn was die Mitarbeiter leisten sollen, muss ich natürlich auch leben. 

    Außerdem agiere ich als stellvertretendes Mitglied im Prüfungsausschuss unserer Azubis zum Sozialversicherungsfachangestellten. Das bedeutet, dass ich unter anderem die mündlichen und schriftlichen Abschlussprüfungen der Azubis bewerte und beaufsichtige. Diese Aufgabe macht mir unglaublich viel Spaß! Deswegen habe ich mich extern weitergebildet und von der IHK Koblenz den Ausbildereignungsschein mit der Note „sehr gut“ erhalten. In Zukunft möchte ich meine beruflichen Kompetenzen in diesem Bereich ausbauen und unsere Azubis unterrichten.

  • Manuela, 43 Jahre, Spezialsachbearbeiterin für Großschäden

    Spezialsachbearbeiterin für Großschäden – das hört sich erstmal nicht nach Krankenkasse  an. Es ist zwar kein Kerngeschäft, aber für die DAK-Gesundheit dennoch wichtig und spannend! Ich beschäftige mich mit der Beurteilung und Durchsetzung von Regressansprüchen gegenüber Haftpflichtversicherungen. Wir diskutieren, verhandeln, kalkulieren und erarbeiten Strategien. Die Verantwortung ist groß, denn die Summen sind hoch.

    Gelernt habe ich Sozialversicherungsfachangestellte. Nach meiner Ausbildung wurde ich zunächst Sachbearbeiterin in einem großen Servicezentrum im Norden Deutschlands. Das bedeutete: umziehen!

    Nach einigen Berufsjahren folgte für mich eine sechsjährige Familienphase. Das ermöglichen nicht alle Arbeitgeber. Doch die DAK-Gesundheit hat mich sehr unterstützt. Vor meiner Berufsrückkehr hatte ich ziemlich Respekt, doch alle meine Zweifel wurden beseitigt: Mir wurde mein Einstieg durch Wiedereingliederungsseminare und flexible Arbeitszeiten sehr leicht gemacht. 

    Mein Berufsweg führte mich dann von einer kleinen Servicestelle mit viel Kundenkontakt zum Fachzentrum für Regresse, in dem ich auch jetzt noch arbeite. Um mich weiterzuentwickeln, studierte ich berufsbegleitend Gesundheits- und Sozialwirtschaft an einer Fernuniversität, mit der die DAK-Gesundheit kooperiert. Während meines Studiums lernte ich die Literaturdatenbank unseres Unternehmens für meine diversen Hausarbeiten und meine Bachelor-Thesis sehr zu schätze

    Parallel zu meiner jetzigen Tätigkeit habe ich auch an einem Nachwuchsförderprogramm der DAK-Gesundheit teilgenommen. Damit werden Mitarbeiter gezielt auf Führungspositionen vorbereitet.

    Bei allen kleinen und großen Entscheidungen hat mich das Unternehmen immer unterstützt. Ich freue mich über die Möglichkeiten, die man mir hier bietet, und bin gespannt, was die Zukunft noch so bringt.

  • Ilhan, 43 Jahre, Jurist

    Mein Berufsfeld ist das Arbeitsrecht. Gesetze, Verordnungen und Rechtsprechungen sind mein Handwerkszeug. In meinem Team konzipieren wir Tarifverträge und Dienstvereinbarungen und bearbeiten Grundsatzfragen des Arbeits-, Personalvertretungs-  oder Sozialversicherungsrechts. Außerdem erstellen wir Anforderungsprofile, führen Stellenbewertungen durch und vertreten die DAK-Gesundheit bei Gerichtsverfahren.

    Ironischerweise konnte ich mir eine Tätigkeit bei einer Krankenkasse nach meinem Abitur gar nicht vorstellen. Damals rief mich ein Mitarbeiter meiner Krankenkasse an und fragte, ob ich nicht Lust auf eine Ausbildung bei ihnen hätte. Zu dem Zeitpunkt glaubte ich nicht, dass es bei einer  Krankenkasse spannende Jobs gibt.

    Bereits nach meinem ersten Jura-Staatsexamen fing ich bei der DAK-Gesundheit im Bereich Leistungsrecht an. Dort sammelte ich das erste Mal praktische Erfahrungen als Jurist. Die täglichen Herausforderungen und das gute Arbeitsklima überzeugten mich.

    Als ich mein Studium abgeschlossen hatte, bewarb ich mich erneut, diesmal im Bereich Personalmanagement. Leider war die Tätigkeit auf ein Jahr befristet, so dass ich danach einen neuen Arbeitgeber suchte. Die DAK-Gesundheit aber behielt ich im Auge. Und tatsächlich ergab sich wieder eine Möglichkeit: Im Organisationsmanagement suchte das Unternehmen einen Juristen für den Zentraleinkauf – diesmal zeitlich unbefristet. Ich zögerte nicht lange und ergriff die Chance. Nach vierjähriger spannender Tätigkeit als Volljurist und zum Schluss als Teamleiter im Einkauf bin ich nun intern ins Personalmanagement zurückgewechselt.

    Was mir bei der DAK-Gesundheit neben den vielen spannenden Themenfeldern besonders gut gefällt, ist der funktionierende Ausgleich zwischen Karriere und Familie. Zwei Monate Elternzeit zu nehmen, war kein Problem. Von meinen Vorgesetzten habe ich immer Verständnis und Unterstützung erfahren.


  • Heike, 35 Jahre, Sachbearbeiterin im Fachzentrum für Mitgliedschaft und Beitrag

    Zur DAK-Gesundheit bin ich durch die Krankenkassen-Fusion meines alten Arbeitgebers, der BKK Gesundheit, gekommen. Die Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten und die ersten beruflichen Schritte habe ich bei der BKK gemacht.  

    Seit der Fusion arbeite ich bei der DAK-Gesundheit in einem Fachzentrum für "Mitgliedschaft und Beitrag". Dort kann ich mich in dem Bereich "Vollstreckung und Insolvenz" vollkommen entfalten. Ich betreue zum Beispiel unsere Arbeitgeberkunden im Insolvenzbereich, beantworte Anfragen der Staatsanwaltschaft, stelle Betriebsprüfungsanträge, kümmere mich um ausstehende Beitragsforderungen beim Insolvenzverwalter und überwache die Einhaltung von Fristen. Die Bezeichnungen klingen für manche vielleicht etwas trocken, aber das ist es ganz und gar nicht, denn meine Aufgaben sind sehr vielseitig, verantwortungsvoll und machen mir unglaublich viel Spaß. 

    Nebenberuflich absolvierte ich schon kurz nach der Ausbildung ein Studium zur staatlich geprüften Betriebswirtin. Dadurch schärfte ich mein Bewusstsein für interne Abläufe im Unternehmen und kann heute gewisse Unternehmensentscheidungen besser nachvollziehen.

    Während der Zeit meines Studiums wechselte ich ins Referat Arbeitgeberservice. Hier erhielt ich erste Einblicke in die verschiedenen Geschäftsabläufe für den Vollstreckungs- und Insolvenzbereich sowie zum Thema Monatsabrechnung.   

    Als mein Sohn Louis geboren wurde, machte ich eine berufliche Pause. Nach einem Jahr Elternzeit fing ich wieder an, in Vollzeit zu arbeiten. Durch die flexiblen Arbeitszeiten, die Unterstützung und das Verständnis meiner Arbeitskollegen und der DAK-Gesundheit gelingt mir der Spagat zwischen Familie und Beruf ziemlich gut. Ich freue mich jeden Morgen auf meine Arbeit und meine Aufgaben.

  • Stefan, 41 Jahre, Regionaler Pressesprecher

    Eigenverantwortlich arbeiten, mitgestalten und von Vorgesetzten die dafür notwendige Rückendeckung bekommen: Das sind meine Ansprüche an einen Arbeitgeber. Bei der DAK-Gesundheit werden diese vollständig erfüllt.

    Gerade in der Pressearbeit ist der Tag manchmal hektisch, die Themen sind vielfältig und nicht alles ist planbar. Interviews geben, Pressemeldungen schreiben, Journalistenfragen beantworten, Pressekonferenzen organisieren, Redaktionskontakte pflegen - das und vieles mehr gehört zu meiner täglichen Arbeit. 

    Viele Entscheidungen muss ich sehr kurzfristig treffen. Da bleibt oft wenig Zeit, sich mit Kollegen und Führungskräften abzustimmen. Dann kommt es darauf an, mit der nötigen Sicherheit und den entsprechenden Entscheidungsspielräumen agieren zu können. Im Presseteam habe ich dafür optimale Rahmenbedingungen. Ich arbeite mit motivierten Kollegen und Vorgesetzten zusammen, die sich auch gegenseitig unter die Arme greifen. Fehler passieren natürlich. Doch damit wird hier konstruktiv umgegangen.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass den Beschäftigten bei der DAK-Gesundheit viel zugetraut wird, auch Tätigkeiten, die sie noch nie gemacht haben. Oft ergeben sich neue Perspektiven und Chancen. Für neue Jobs wird man dann gut qualifiziert und umfassend eingearbeitet.

    Mein Fazit: Ich finde hier alles vor, was mir persönlich wichtig ist. Ich arbeite sehr gern in meinem Job und in diesem Umfeld. Da jeder Beschäftigte im Schnitt mehr als 1400 Stunden im Jahr bei der Arbeit verbringt, sind Spaß und Zufriedenheit für mich entscheidend bei der Wahl des richtigen Arbeitgebers.

  • Charmaina, 26 Jahre, Bezirksleiterin im Vertrieb

    Nach der Schule wusste ich zwar, dass ich später gerne in einem abwechslungsreichen Beruf arbeiten will, unter der Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen konnte ich mir aber nicht viel vorstellen. 

    Das änderte sich nach dem Vorstellungsgespräch. Danach war für mich klar – das ist es! Ich wurde von Anfang an für den Vertrieb ausgebildet. Das bedeutet unter anderem, dass ich die DAK-Gesundheit und ihre Dienstleistungen und Produkte in einer bestimmten Region repräsentiere. Man ist sozusagen das „Gesicht nach außen“.

    Schon während meiner Ausbildung bin ich viel innerhalb des Unternehmens herumgekommen. Neben dem Unterricht in der Berufsschule und den Praktika in diversen Abteilungen, erhielten wir Azubis einen zusätzlichen internen Vollzeitunterricht von der DAK-Gesundheit. Dadurch konnte ich mir viel Wissen aneignen und einiges über mich selbst lernen.

    Nach meiner Ausbildung war ich bei der DAK-Gesundheit im Eventbereich tätig, wo kein Tag wie ein anderer war. Mein Hauptaugenmerk lag darauf Veranstaltungen, wie die Gesundheitstage, zu organisieren und durchzuführen. Dafür ging ich in andere Unternehmen und habe die Beschäftigten bezüglich Sitzhaltung, Essverhalten und Bewegungsmöglichkeiten in den Pausen beraten. So kam ich mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt und konnte mich jeden Tag aufs Neue beruflich entfalten. 

    Allerdings brauchte ich dann für mich selbst eine berufliche Veränderung. Deswegen bin ich mittlerweile Bezirksleiterin im Vertrieb der DAK-Gesundheit. Zu meinen Aufgaben zählt jetzt Neukunden zu akquirieren und Multiplikatoren zu finden, die mit mir zusammenarbeiten möchten. Meine Erfahrungen aus dem Eventbereich kommen mir jedoch immer noch zu Gute, da ich den direkten Kundenkontakt schon kenne und gut auf meine regionalen Kunden eingehen kann. Außerdem geht mein Know-how über die betriebliche Gesundheitsförderung nicht verloren, da ich den Firmen zusätzlich anbiete darüber zu informieren.

    Mein Fazit: Ich bin als Bezirksleiterin sehr zufrieden. Man sollte einfach mal Veränderungen zulassen und sehen, dass sie funktionieren können!

  • Melis, 24 Jahre, Kundenberaterin und Ausbilderin

    Als Kundenberaterin bin ich für die telefonische und persönliche Beratung unserer Versicherten in allen Leistungs- und Beitragsfragen zuständig. Ob Akupunktur, Mutterschaftsgeld oder Zahnersatz, ich muss schnell umschalten und auf die verschiedenen Bedürfnisse unserer Kunden eingehen. Das erfordert nicht nur ein hohes aktuelles Fachwissen, sondern auch Flexibilität und viel Einfühlungsvermögen. Außerdem gehöre ich ins Ausbilderteam, was mich sehr freut, da ich meine guten Erfahrungen aus meiner eigenen Ausbildung nun an den Nachwuchs weitergeben kann.

    Leider können nicht alle Wünsche und Erwartungen erfüllt werden. Wir müssen uns an Gesetze und Vorschriften halten. Die Herausforderung als Kundenberaterin ist, dies kompetent und freundlich zu vermitteln und vielleicht andere Lösungen aufzuzeigen.

    Ich mag meine Arbeit. Der tägliche Umgang mit den unterschiedlichsten Menschen ist spannend und herausfordernd. Zufriedene Kunden sind wichtig für unser Unternehmen. Mein Ziel ist es, den Kunden zu helfen und ihnen zu zeigen, die DAK-Gesundheit ist für sie da.

    Ich würde mich jederzeit wieder für eine Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen bei der DAK-Gesundheit entscheiden. Insbesondere, weil wir nicht nur über Familienfreundlichkeit, Work-Life-Balance und ein tolles Miteinander reden, sondern es auch tatsächlich leben. Derzeit studiere ich nebenberuflich im 6. Semester an der Uni Hamburg Sozialökonomie. Die DAK-Gesundheit unterstützt meine berufliche Weiterentwicklung durch Teilzeit und flexible Arbeitszeiten, die ich mir selbst nach meinem Stundenplan einteilen kann. Nach meinem erfolgreichen Bachelorabschluss kann ich wieder Vollzeit arbeiten und mir werden dann sogar die Kosten für mein Studium erstattet.

  • Dirk, 44 Jahre, DV-Organisator in der Zentrale

    Arbeitsabläufe möglichst einfach gestalten und Prozesse optimal strukturieren – das sind die Kernaufgaben eines DV-Organisators. Doch davor steht die Frage: Was sind die optimalen Prozesse? Eine spannende und verantwortungsvolle Aufgabe, die ich seit einem Jahr im Organisationsmanagement der DAK-Gesundheit ausübe. Konkret bin ich für die Bereiche "Rollen und Rechte" sowie "Bürokommunikation" zuständig. 

    Die DAK-Gesundheit begegnete mir zum ersten Mal während der Berufsschule. Genauer gesagt, begegneten mir die Azubis, mit denen ich gemeinsam Unterricht hatte. Ich lernte damals in einer kleinen Werbeagentur. Nach meiner Ausbildung wechselte ich zu einem großen Getränkehersteller und absolvierte ein Abendstudium zum Informatik-Betriebswirt an der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie.

    Die Jahre gingen ins Land und durch meine alten Berufsschulkontakte erfuhr ich, dass in der Zentrale der DAK-Gesundheit in Hamburg ein DV-Organisator gesucht wird. Die Gelegenheit war günstig und die Perspektiven überzeugten mich. Ich bewarb mich und bin hier nun in einem tollen Team.

    Hilfreich für meine Aufgaben sind analytisches Denken, Kreativität und Teamfähigkeit, denn Kollegen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Unternehmens arbeiten bei uns zusammen. Auch Geduld ist oft gefragt, weil selbst schnelle Lösungen bis zur Umsetzung manchmal eine Weile dauern. 

    Außerdem betreue ich mittlerweile verstärkt Projekte und führe diese auch durch. Zum Beispiel leite ich das DAKAM, welches ein Identitätsmanagementsystem bei der DAK-Gesundheit einführt.

    Eine Umstellung war für mich am Anfang die reine Schreibtischarbeit. Vorher habe ich im 2nd Level Support mehrere Standorte betreut und war somit öfter für Wartungsdienste und Reparaturen unterwegs. Das ist jetzt anders. Dennoch fühle ich mich sehr wohl hier bei der DAK-Gesundheit und kann meine Erfahrung und mein Wissen optimal einbringen.