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Presse

Ein Fünftel aller Eltern in Deutschland macht sich Sorgen, dass ihre Kinder zu viel Alkohol trinken. Das zeigt eine repräsentative Elternbefragung der DAK-Gesundheit. Die Sorge ist nicht unbegründet: 2017 sind bundesweit 2.764 Schüler zwischen 10 und 15 Jahren mit einer akuten Alkoholvergiftung in eine Klinik gekommen, 5,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Doch wie schützen Eltern ihre Kinder vor dem sogenannten Komasaufen? Die DAK-Gesundheit bietet am 25. Februar eine Telefon-Hotline an. Von 8 bis 20 Uhr erklären medizinische Experten wie Eltern gute Vorbilder sein können. Das spezielle Serviceangebot unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 steht Kunden aller Krankenkassen offen.

„Mit unserer Hotline ermuntern wir Mütter und Väter zu einem offenen Umgang mit Alkohol-Themen in der Familie“, sagt Diplom-Psychologin Franziska Kath von der DAK-Gesundheit. „Sie müssen aber auch selbst gute Vorbilder sein, können nicht Wasser predigen und Wein trinken.“ Tatsächlich steigt bei hohem Alkoholkonsum der Eltern auch bei ihren Kindern das Risiko zum Rauschtrinken. Das zeigt eine Langzeitstudie des Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord). „Uns liegt die Suchtprävention sehr am Herzen, deshalb wollen wir Risiken klar benennen und Hilfe anbieten“, so Kath. „Wie viel Alkohol dürfen Mütter und Väter selbst trinken, um noch als gutes Vorbild zu gelten? Ab wann ist Alkoholkonsum riskant für die Gesundheit?“

Diese und andere Fragen beantworten die Experten der DAK-Gesundheit am 25. Februar von 8 bis 20 Uhr. Ausführliche Infos für Jugendliche und ihre Eltern zu einem gesundheitsbewussten Umgang mit Alkohol gibt es unter: www.dak.de/glasklar



Jörg Bodanowitz

Chef-Pressesprecher

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