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Presse

DAK-Gesundheit schaltet Fasten-Hotline

Experten informieren am 14. März über die richtige Strategie beim Verzicht und den Umgang mit Rückschlägen

Fasten liegt im Trend: Immer mehr Deutsche halten es für gesundheitlich sinnvoll. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der DAK-Gesundheit. Vor allem unter jungen Menschen ist der bewusste Verzicht weit verbreitet. Dabei möchte eine steigende Anzahl Fasten-Fans auf Alkohol verzichten. Die DAK-Gesundheit bietet am 14. März eine Hotline zum Thema Fasten an. Von 8 bis 20 Uhr beraten Ärzte und geben Tipps, wie in diesen Wochen das Fasten gesund gelingt. Die Hotline unter der kostenlosen Rufnummer 0800 1111 841 können Kunden aller Krankenkassen nutzen.

Mit 73 Prozent liegt der geplante Verzicht auf Alkohol so hoch wie nie zuvor, dicht gefolgt von Süßigkeiten: Hier wollen sich 67 Prozent in Abstinenz üben. Fast jeder Dritte möchte außerdem auf den privaten Gebrauch von Computer und Internet verzichten. Das Online-Fasten wird damit immer beliebter. Fast jeder Zweite möchte in der Fastenzeit kein Fleisch konsumieren, jeder Fünfte plant, das Auto stehen zu lassen. „Damit das Fasten nicht zur Qual wird, ist es wichtig, sich ein konkretes Ziel zu setzen“, rät Franziska Kath, Diplom-Psychologin bei der DAK-Gesundheit. „Selbst wenn es einmal nicht ganz so klappt, wie gewünscht: Oft ist alleine das gestärkte Bewusstsein für den eigenen Konsum Gold wert.“

Welche konkreten Ziele sind sinnvoll und realistisch? Was sollte man bei Vorerkrankungen beachten? Gibt es besondere Strategien fürs Durchhalten? Diese und weitere Fragen beantworten die Experten der DAK-Gesundheit am 14. März von 8 bis 20 Uhr.


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Jörg Bodanowitz

Chef-Pressesprecher

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