Verwaltungsrat fordert: "Solidarsystem stärken"

Resolution der DAK-Gesundheit für ein verantwortungsvolles Versorgungsmanagement

Der Verwaltungsrat der DAK-Gesundheit hat sich auf seiner Sitzung am 22. März in Hamburg für eine Stärkung der solidarischen Krankenversicherung in Deutschland ausgesprochen. „Ziel der DAK-Gesundheit ist, kranke Menschen qualitativ gut zu versorgen. Das ist unsere Maxime und unsere Verpflichtung“, sagte Verwaltungsratschef Hans Bender am Freitag in Hamburg.

Gremium will Wettbewerb um beste Versorgung
Die Mitglieder des Verwaltungsrates der DAK-Gesundheit verabschiedeten eine Resolution, in der sie sich zu einem verantwortungsvollen Versorgungsmanagement bekennen. Es ginge darum, schwer kranken und chronisch kranken Menschen zu helfen. „Sie sollen eine qualitativ hochwertige und an den speziellen Bedürfnissen ausgerichtete Versorgung erhalten“, so Bender. Im Grunde müsse dieser Ansatz in unserem Solidarsystem selbstverständlich sein. Allerdings beobachteten die ehrenamtlichen Selbstverwalter in ganz Deutschland eine zunehmende Verunsicherung. Um dieser Verunsicherung in der Bevölkerung entgegen zu treten, veröffentlichten die Selbstverwalter in Hamburg ihre Erklärung.

Die DAK-Gesundheit ist mit 6,4 Millionen Versicherten die drittgrößte gesetzliche Krankenkasse in Deutschland.

Den Wortlaut der Resolution entnehmen Sie bitte dem beigefügten pdf

Zuletzt aktualisiert:
Nov 26, 2013

Jörg Bodanowitz

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