E-Zigaretten

DAK-Gesundheit für eine bessere Regulierung

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Vor der Markteinführung der E-Zigarette „Juul“ in Deutschland und anlässlich der heutigen Anhörung zum Tabakwerbeverbot im Ausschuss für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz warnt die DAK-Gesundheit vor gesundheitlichen Folgen.

Andreas Storm, Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit:

„E-Zigaretten müssen in Deutschland besser reguliert werden. Das gilt auch für ihre Bewerbung. Besonders Kinder und Jugendliche werden dadurch angesprochen und zum Rauchen animiert. Das zeigt die aktuelle Studie des IFT-Nord im Auftrag der DAK-Gesundheit. Die USA dienen als mahnendes Beispiel: Jeder fünfte Schüler raucht dort bereits E-Zigarette. Die Politik muss endlich ein umfassendes Werbeverbot für Tabak, Zigaretten und auch für E-Zigaretten in Deutschland durchsetzen. Wem die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen am Herzen liegt, kann sich dieser Forderung nicht verschließen.“

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Zuletzt aktualisiert:
Dec 10, 2018

Jörg Bodanowitz

Chef-Pressesprecher

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