Andreas Storm ist neuer Vorstand der DAK-Gesundheit

Krankenkasse stellt nach Zusammenschluss mit der BKK Beiersdorf Weichen für die Zukunft

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Andreas Storm ist seit heute stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DAK-Gesundheit, mit rund sechs Millionen Versicherten eine der größten Krankenkassen Deutschlands. Er löst Claus Moldenhauer ab, der das Amt seit elf Jahren innehatte. Storm kündigte vor dem Verwaltungsrat an, die Kundenbedürfnisse und eine hohe Qualität in der medizinischen Versorgung zum Maßstab seines unternehmerischen Handelns zu machen. In den kommenden Monaten stünden insbesondere organisatorische und personalwirtschaftliche Maßnahmen zur Modernisierung der Kasse im Mittelpunkt seiner Arbeit. Die Verwaltungsräte kamen in Hamburg zur ersten Sitzung nach der vollzogenen Fusion mit der BKK Beiersdorf zusammen.

Storm verantwortet ab sofort bei der DAK-Gesundheit die Bereiche Personal, Organisation und IT-Services sowie Kundenmanagement. Am 1. Januar 2017 wird er die Nachfolge von Herbert Rebscher als Vorstandsvorsitzender antreten, wenn dieser wie geplant ausscheidet. Der frühere CDU-Politiker gehörte 15 Jahre lang dem Deutschen Bundestag an und war zwischen 2005 und 2009 parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Von 2009 bis 2011 war er beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, anschließend Chef der saarländischen Staatskanzlei und danach bis 2014 Gesundheitsminister im Saarland.

„Andreas Storm ist ein ausgewiesener Experte im Gesundheitswesen und politisch vielfältig vernetzt“, so Hans Bender. Der Vorsitzende des Verwaltungsrates bewertet den Führungswechsel und den erneuten Zusammenschluss mit einer Betriebskrankenkasse als wichtige Weichenstellung für die Zukunft. „Mit der DAK-Gesundheit und der BKK Beiersdorf haben sich zwei Partner vereinigt, die in ihren Qualitätsansprüchen sehr gut zusammenpassen“, so der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende Horst Zöller. „Die Kombination aus einer kundennahen Beratung mit ausgezeichneten Leistungen und kompetenter betrieblicher Betreuung ist unser Zukunftsmodell.“

Für ein Plus an moderner Kundennähe hat die DAK-Gesundheit in jüngster Zeit vermehrt Online-Angebote installiert: Die Kasse habe als erste eine Facebook-Filiale eröffnet und biete vielfältige webbasierte Serviceanwendungen. „Unsere Kunden können im Internet beispielsweise einen Videochat mit Ärzten nutzen, von Online-Coachings profitieren oder ihr Punktekonto für das Bonusprogramm pflegen“, so Hans Bender. Diesen Weg der Internetisierung für mehr Kundennähe werde die DAK-Gesundheit mit Andreas Storm an der Spitze weiter verfolgen.

Zuletzt aktualisiert:
Jul 1, 2016

Jörg Bodanowitz

Chef-Pressesprecher

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