Facebook und Co. – Wie präsentierst du dich im Internet?

Coole Partybilder, lässige Posen und Statusupdates, was du gerade gegessen hast. Was für dich und deine Freunde cool ist, kann zum Problem werden, wenn all das auch zukünftige Arbeitgeber zu Gesicht bekommen. Deswegen ist es wichtig zu kontrollieren, was du für ein Bild im Internet abgibst.

Häufige Fehler

  • Du teilst alle Informationen mit deinen Freunden im Netz und achtest dabei leider nicht auf die Privatsphäreeinstellungen. So passiert es, dass viele andere dein Profil einsehen können, um sich ein Bild zu machen.
  • Du teilst Bilder, Informationen und Kommentare, die grundsätzlich nichts im Internet zu suchen haben. Beispielsweise von dir, wie du in einer Kneipe eingepennt bist. Obwohl es für dich in dem Moment vielleicht lustig ist, sollten diese Bilder nicht auf Plattformen gespeichert werden. Denn diese sind dort für immer gespeichert.

Die Lösung

  • Kontrolliere deine Online-Präsenzen bis ins letzte Detail. Das heißt, dass du auch zeitlich weit zurückgehst und prüfst, dass dort keine peinlichen Bilder oder Informationen über dich zu finden sind.
  • Stelle deine Privatsphäreeinstellungen so ein, dass Fremde keinen Zugriff auf dein Profil haben. Denn es ist dein privates Profil und so solltest du es auch behandeln.
  • Google dich selbst und finde heraus, was sonst noch so im Internet über dich zu finden ist. Wenn es peinlich ist, solltest du versuchen, es zu bereinigen – was ehrlich gesagt bei Google nicht einfach ist. Deswegen solltest du solche Bilder gar nicht erst ins Internet stellen.
  • Richte einen professionellen Account auf einem Berufsnetzwerk wie XING ein. So kannst du viel besser kontrollieren, wie du dich präsentierst.
  • Behalte immer folgenden Satz im Kopf und handle danach: Das Netz vergisst nichts!