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Stress gezielt vorbeugen

Am besten lassen wir Stress gar nicht erst zum Problem werden. Die DAK-Gesundheit hat für Betriebe Arbeitsplatzprogramme zur Stressprävention entwickelt, die gleichzeitig von Wissenschaftlern der Universität Karlsruhe begleitet worden sind.

Im Jahr 2010 haben 13 teilnehmende Unternehmen - darunter die Verbrauchermärkte REWE und toom - mit knapp 300 Beschäftigten davon profitiert. In einer Projektdurchführungsphase über einen Zeitraum von drei bis vier Monaten erlangen Teilnehmer in einem Workshop Basiswissen zum Thema Stress und entwickeln Strategien zum Belastungsmanagement. Ergänzend dazu nimmt jeder Teilnehmer an zwei Einzelcoachings teil, in denen er mit dem Trainer die Gestaltung eines persönlichen Zieles und Handlungsplanes zur Veränderung und zum Ausgleich von Stresssituationen erarbeitet.

Um eine langfristige Verbesserung sicherzustellen, erfolgt nach dem Einzelcoaching die Reflektion des Erreichten sowie die Stabilisierung der Lernerfolge. Die Bestandsaufnahme zeigte: Lärm, Zeit- oder Qualitätsdruck belasten die Berufstätigen am meisten. Betroffene klagen über Verspannungen in Schulter und Nacken, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit oder auch Nervosität.

Am Ende des Anti-Stress-Programms hatten sich nicht nur die körperlichen und psychischen Beschwerden verbessert, als Hauptnutzen gaben die Berufstätigen an, dass sie nun arbeitsbedingte Ursachen von Stress besser erkennen und dadurch in belastenden Situationen entsprechend reagieren können.

Zuletzt aktualisiert:
Fri Oct 19 09:52:09 CEST 2012

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