Fahrrad statt Auto: Mit der Aktion „Bewegtes Büro“ mehr Bewegung in den Alltag bringen

„Bewegtes Büro“ – wie der Sport in den Alltag kommt

Beschäftigte der DAK-Gesundheit gehen mit gutem Beispiel voran

Mit der Aktion „Bewegtes Büro“ bringen Sie geschickt Sport in Ihren Alltag. Eine gesunde Lebensweise ist durchaus möglich – trotz voller Terminkalender und privater Verpflichtungen. Bewegung und Sport müssen im Alltag nämlich nicht immer in Sportkurse, Trainingsgruppen oder morgendliche Laufrunde gepresst werden. Die Aktion „Bewegtes Büro“ zeigt, dass auch die täglichen Wege von A nach B fit halten können. Die Beschäftigten der DAK-Gesundheit haben begeistert bei dem Schrittzählerwettbewerb mitgemacht – und hoffen auf viele Nachahmer.

„Bewegtes Büro“ – eine Aktion des Zukunftsgipfels Gesundheit

Ausreden sind schnell gefunden: Das schlechte Wetter und das gemütliche Sofa müssen oft als Begründung herhalten, warum jemand den Sport mal wieder ausfallen lässt oder doch das Auto nimmt, um zur Arbeit zu fahren. Das ist bei Beschäftigten einer Krankenkasse nicht anders. Um sie in Schwung zu bringen, hat sich die Arbeitsgruppe Betriebliches Gesundheitsmanagement einer Kampagne des Zukunftsgipfels Gesundheit e.V. bedient, zu dessen Gründungsmitgliedern die DAK-Gesundheit gehört: Als flächendeckendes Gesundheitsangebot rief sie die Kolleginnen und Kollegen zum Schrittzählerwettbewerb unter dem Motto „Bewegtes Büro“ auf.

2.400 Mitarbeiter in 311 Teams haben mitgemacht

Eine virtuelle Reise von Dresden über 512 Kilometer nach Frankfurt war das Ziel der Aktion. Teams von vier bis zehn Personen sollten diese Strecke in 64 Tagen schaffen – basierend auf einer Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation, die 10.000 Schritte pro Tag propagiert. Als Team ein festgesetztes Ziel zu haben, spornte viele an und so gingen 2.400 Mitarbeiter in 311 Teams bestens ausgerüstet mit Schrittzählern auf die virtuelle Strecke. „Bewegtes Büro“ sorgt für mehr Schwung im Leben.

Kreativität gefragt: Bewegung ist überall möglich

10.000 Schritte am Tag – für einen Schreibtischtäter ist das durchaus eine Herausforderung. Oft konnten die Kolleginnen und Kollegen ihr Tagesziel für „Bewegtes Büro“ nur durch bewusste Zusatzaktivitäten oder kleinere Sporteinheiten erreichen, die man in Schritte umrechnen durfte. Viele Teams organisierten aber auch gemeinschaftliche Aktionen wie Bowlingabende, gemeinsame Wanderungen oder Spaziergänge in der Mittagspause, Kletter- oder Radtouren, um auf diese Weise mehr Schritte zu erreichen. Sogar Seminarräume wurden in der Pause zur Turnhalle umfunktioniert und für sportliche Aktivitäten genutzt - der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt. Gute Laune und der Spaß an der Bewegung standen immer im Vordergrund, denn es ging bei der Aktion auch um den Teamgeist und ein verbessertes Betriebsklima.

Treppe statt Aufzug, Fahrrad statt Bus

Gekürt wurde am Ende auch das „Kreativste Büroteam“, das es auf besonders originelle Art und Weise geschafft hatte, das Ziel in Frankfurt zu erreichen. Nicht die Spitzensportler oder Marathonläufer unter den DAK-Beschäftigten standen bei „Bewegtes Büro“ im Fokus, sondern all die Kolleginnen und Kollegen, die mit viel Sensibilität auf die kleinen Schritte im Alltag geachtet haben. Die die Treppe statt des Aufzugs genommen haben, ihre Runde mit dem Hund vergrößert haben oder mit dem Rad statt per Bus zur Arbeit gekommen sind.

„Bewegtes Büro“: Nachmachen erwünscht

Nach 64 Tagen waren alle teilnehmenden Beschäftigten der DAK-Gesundheit Sieger, die es geschafft hatten, mehr Bewegung in ihren Alltag zu bringen, um dies auch in Zukunft beizubehalten. Jeder Schritt zählt. „Die Aktion hat mich angeregt, darüber nachzudenken, wo sich in meinem zeitlich eng getakteten Alltag noch ein paar Schritte rausholen lassen“, resümiert Online-Redakteur Oliver Laskowsky, der jetzt häufiger ein Stück zur Arbeit läuft, statt die S-Bahn bis vor die Firmentür zu nutzen. Teilnehmerin Dagmar Schramm aus der Unternehmenskommunikation hat dank Schrittzähler weniger Gewissensbisse, „weil ich nun weiß, dass ich mich auch ohne viel Sport genügend bewege. Mein kleiner Sohn ist der beste Personal Trainer, den es gibt.“ Für Petra Carli, die den Wettbewerb mit ihrem Team begleitet hat, hat sich der Einsatz in jedem Fall gelohnt. Sie hofft, dass viele weitere Firmen die Idee der DAK-Gesundheit aufgreifen und selbst aktiv werden – wie es die Mitgliedsunternehmen von Zukunftsgipfel Gesundheit e.V. bereits getan haben.

Zuletzt aktualisiert:
Tue Mar 01 07:57:20 CET 2016

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