Einladung zur hybriden Pressekonferenz am 24. März:

Falsche Freunde?!
Zwischen Fortnite, TikTok und ChatGPT: Wie neue Trends Mediensucht verstärken
Längsschnittstudie von DAK-Gesundheit und UKE für Kinder und Jugendliche (2019-2025)
Sehr geehrte Damen und Herren,
in einer gemeinsamen Längsschnittstudie untersuchen die DAK-Gesundheit und die Suchtexpertinnen und Suchtexperten des Deutschen Zentrums für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) seit 2019 das Mediennutzungsverhalten von Kindern und Jugendlichen. Jetzt liegen neue Ergebnisse zur Entwicklung des Suchtgeschehens vor. Erstmalig wurde in dieser weltweit einzigartigen Erhebung neben der Nutzung von digitalen Spielen, sozialen Medien und Streamingplattformen nun auch der Bereich der KI-Chatbots untersucht.
Wie entwickelt sich die riskante und pathologische Nutzung digitaler Medien und wie viele Kinder und Jugendliche erfüllen Sucht-Kriterien? Wie stark erhöht sich das Suchtpotential durch KI-Anwendungen? Wann wenden sich junge Menschen an ChatGPT & Co? Wie kann der Jugendschutz verbessert werden und welche Rolle spielen dabei Politik und Gesellschaft? Diese und weitere Fragen werden in der DAK-Mediensuchtstudie beantwortet.
Zur Vorstellung der neuesten Ergebnisse laden wir Sie herzlich ein:
24. März 2026, 11:00 Uhr,
Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Räume 1 und 2
Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße
10117 Berlin
Ihre Gesprächspartner sind:
Andreas Storm, Vorsitzender des Vorstandes der DAK-Gesundheit
- PD Dr. Kerstin Paschke, Studienleiterin, geschäftsführende Oberärztin und ärztliche Leiterin des DZSKJ am UKE
- Dr. Michael Hubmann, Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzt*innen (BVKJ)
- Verena Holler, Mitgründerin und Sprecherin des Vorstands Smarter Start ab 14 e.V.
Freundliche Grüße
Julia Rasche
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Ihr Kontakt

Rüdiger Scharf
Chef-Pressesprecher & Leiter Unternehmenskommunikation
Themen: Vorstands-Kommunikation und Interviewanfragen, Gesundheits- und Pflegepolitik sowie Kinder- und Jugendgesundheit
