Richtig bewegen
Unsere Lebensweise spielt sich vorwiegend auf der Po-Ebene ab. Und das wird durch das Elektronikzeitalter noch verstärkt. Der gesamte Bewegungsapparat kommt dabei zu kurz - und damit die Fitness. Einen Ausgleich bieten natürlich alle Ausdauersportarten, vorausgesetzt sie werden regelmäßig durchgeführt. Aber auch Treppen laufen statt Fahrstuhl fahren, zu Fuß gehen oder Rad fahren, statt Auto fahren und andere „kleine“ Bewegungen im Alltag gönnen der Muskulatur Abwechslung für die einseitige Belastung.
Wer jetzt gleich ein Rezept gegen Bewegungsmangel braucht, gönnt sich die DAK-Aktiv-Pause:
Recken und strecken:
Die Arme links und rechts abwechselnd nach oben ziehen, jede Seite 5 x, beide Fersen am Boden lassen. Dabei gleichmäßig weiteratmen.
Den Kreislauf anregen:
Schnelles Gehen oder leichtes Laufen auf der Stelle ungefähr 30 Sekunden lang.
Die Venen entstauen:
Auf die Zehenspitzen rollen und wieder zurück auf die Fersen, 10 x wiederholen, die Knie dabei gebeugt lassen.
Die vordere Oberschenkelmuskulatur dehnen:
Im aufrechten Stand einen Fuß mit der gleichseitigen Hand greifen und vorsichtig zum Gesäß ziehen bis die Dehnung spürbar wird. Dabei das Becken vorschieben und die Bauchmuskeln anspannen, damit Sie nicht ins Hohlkreuz fallen. Das Standbein ist leicht gebeugt. Jede Seite 2 x, ca. 20 Sekunden und 3 Atemzüge lang halten.
Den Schultergürtel lockern:
Locker stehen und die Schultern 6 x vorwärts und 6 x rückwärts kreisen. Danach Arme und Schultern ausschütteln.
Die Rückenwelle:
Locker stehen und den Oberkörper entspannt hinunterhängen lassen. Dann wird der Rücken Wirbel für Wirbel langsam heraufgerollt, bis Sie wieder aufrecht stehen, 3 x wiederholen. Kopf und Nacken sollten auch beim Hinunterhängen locker sein.
Wichtig:
Bei allen Übungen ruhig und gleichmäßig weiteratmen!







