Richtig versichert im Nebenjob
281 Euro Miete, 159 Euro Lebensmittel, 76 Euro öffentliche Verkehrsmittel, … Studentenleben gibt es nicht zum Schnäppchenpreis. Laut einer Studie des Deutschen Studentenwerks und des Bundesbildungsministeriums geben Studierende jeden Monat durchschnittlich 757 Euro allein für die Lebenshaltung aus. Dazu kommen oft noch Studiengebühren und teure Fachbücher. Von Urlaub kann da manch einer nur träumen – auch, weil er in Uni-freien Zeiten schlichtweg arbeiten muss. Etwa ein Viertel ihrer Kosten müssen Studenten aus eigenen Einkünften berappen. Im Schnitt arbeiten sie 13,5 Stunden pro Woche in einem Nebenjob.
Doch wie viel dürfen Studenten arbeiten? Und wie viel verdienen? Welchen Einfluss hat der Nebenjob auf die Krankenversicherung? Zunächst einmal: Jeder Student ist bis zum Ende des 14. Fachsemesters, längstens bis zum vollendeten 30. Lebensjahr in der Kranken- und Pflegeversicherung pflichtversichert – entweder als Student oder bis zum vollendeten 25. Lebensjahr über die Eltern.




400-Euro-Grenze und 20-Stunden-Regel




