Gehen Sie direkt: Zum Textanfang (Navigation überspringen) | Zur Hauptnavigation | Zu weiteren Informationen | Zur Kontaktmöglichkeiten | Zum Seitenanfang

Sie sind hier: DAK>> Firmenportal>> Verunsicherung über Gesundheitsgefahr durch Laserdrucker

Verunsicherung über Gesundheitsgefahr durch Laserdrucker

So wissen 87 Prozent der Befragten nicht, wie sie sich vor Feinstaub aus Laserdruckern schützen können. Eine Gefahr, da viele Arbeitnehmer täglich große Mengen Feinstaub aus Laserdruckern einatmen. Bei jedem gedruckten Blatt werden für das Auge unsichtbare Staubpartikel freigesetzt, die ihren Weg in die Lunge und sogar bis in den Blutkreislauf finden. Einige Druckermodelle stoßen so viele Partikel aus, dass die Belastung im Büro der an einer Hauptverkehrsstraße gleicht. Über zwei Drittel (70 Prozent) der Angestellten in Büros arbeiten mit Laserdruckern und sind von dem Feinstaubproblem potenziell betroffen.
Gesundheitliche Auswirkungen von Feinstaub-Emissionen sind von der Größe der Partikel abhängig. Experten des Bundesgenossenschaftlichen Instituts für Arbeitsmedizin schätzen die ultra-feinen Staubpartikel wesentlich gefährlicher ein als große Staubpartikel. Studien zufolge können Partikel ab einer Größe von durchschnittlich weniger als zehn Mikrometern die Lungenfunktion verschlechtern. Partikel unter einer Größe von 2,5 Mikrometern können bereits systemische Krankheitseffekte wie Tumore oder Herzkreislaufschwäche auslösen.

Newsletter

Newsletter

Abonnieren Sie unseren monatlichen Newsletter und lesen Sie jetzt die aktuelle Ausgabe... Verknüpfung innerhalb des DAK Internet-Angebotsweiter...

Servicenavigation

Seite bookmarken bei 
		Linkarena Seite bookmarken bei 
		oneView Seite bookmarken bei alltagz Seite bookmarken bei Mister 
		Wong Seite bookmarken bei del.ico.us