Versandapotheken
Bei der Bestellung von apothekenpflichtigen Arzneimitteln in einer Versandapotheke sparen Sie jede Menge Zeit und Geld. Ihre DAK hat deshalb mit großen Versandapotheken Kooperationsverträge geschlossen. Dazu gehören die deutsche Versandapotheke Zur Rose sowie die niederländischen Versandapotheken DocMorris, EuropaApotheek Venlo und Vitalsana Versand Apotheke.
Ihre Vorteile
- Unsere Partner haben langjährige Erfahrungen im Arzneimittelversandhandel, versenden ausschließlich in Deutschland zugelassene Medikamente und beachten alle deutschen Vorschriften zur Gewährung der Arzneimittelsicherheit.
- Sie erhalten nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, für die kein ärztliches Rezept notwendig ist, häufig zu besonders günstigen Preisen.
- Für eine Bestellung brauchen Sie kein Internet. Sie können Informationsmaterialien und Freiumschläge auch über die in den Info-Broschüren genannten Telefonnummern anfordern und die Rezepte an die Versandapotheken schicken. Dabei benötigen Sie bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln wie bei Apotheken vor Ort nur die ärztliche Original-Verordnung.
- Die Apotheker und das pharmazeutische Personal beraten Sie gern persönlich am Telefon.
- Nach einer Lieferzeit von circa fünf Tagen kommt Ihre Bestellung bei Ihnen an. Bei einer akuten Erkrankung eignet sich eine Bestellung bei einer Versandapotheke aus diesem Grund allerdings nicht.
Einen Überblick zu den Kooperationspartnern der DAK finden Sie
hier.
Außereuropäische Versandapotheken
Die DAK rät von Arzneimittel-Bestellungen bei außereuropäischen Versandapotheken ab, da dort die Arzneimittelsicherheit nicht gewährleistet ist. Auf der Länderliste des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), auf der die EU-Mitgliedsstaaten gelistet sind, die auch ohne Versandhandelerlaubnis nach deutschem Apothekengesetz Medikamente nach Deutschland versenden dürfen, stehen zurzeit Großbritannien und die Niederlande.
Das BMG hat zu dem Thema "Arzneimittel und Internet. Worauf zu achten ist" ein
Informationsblatt (PDF-Datei) erstellt.
Wie erkennen Sie seriöse Versandapotheken?
- Auf der Internetseite gibt es ein Impressum aus dem der verantwortliche Apotheker, Name und Anschrift der Apotheke, die zuständige Aufsichtsbehörde und die Apothekerkammer (Deutschland) hervorgeht.
- Die Apotheke sollte über eine deutsche (Hotline-) Telefonnummer verfügen, über die eine Beratung möglich ist.
- Für rezeptpflichtige Arzneimittel wird immer die Vorlage eines ärztlichen Rezeptes verlangt.
- Es wird ausgewogen über die angebotenen Produkte informiert. Das Anpreisen von vermeintlich schnell wirkenden Wundermitteln ist nicht seriös.
- Deutsche Versandapotheken können Mitglied im Bundesverband Deutscher Versandapotheken (BVDA) sein. Auf der Internetseite
www.bvdva.de sind diese aufgeführt.
- Die Apotheke ist im Versandapothekenregister des Deutschen Instituts für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) aufgeführt. Hierbei handelt es sich um eine vom BMG in Auftrag gegebene Datenbank, bei der sich die Versandapotheken registrieren können. Diese Apotheken sind an einem speziellen Sicherheitslogo zu erkennen, schauen Sie unter
www.dimdi.de
Vergewissern Sie sich vor der Bestellung, mit wem Sie es zu tun haben. Gelingt dies nicht: Finger weg!







