Ambulante Operationen
Wer legt sich schon gern ins Krankenhaus? Allerdings sind Operationen nicht immer vermeidbar. Weil die DAK ihren Versicherten Klinikaufenthalte ersparen will, fördert sie ambulante Eingriffe. So ist bei jeder achten Routineoperationen inzwischen eine ambulante Operation ohne Qualitätsverzicht möglich.
Die
DAK-Geschäftsstellen vermitteln Adressen von ambulant tätigen Operateuren, vereinbaren auf Wunsch erste Gesprächstermine oder den konkreten Operationstermin. Die DAK trägt dabei die Kosten für alle vertragsärztlichen Leistungen.
Ambulante Operationen sind häufig möglich bei
- Kniegelenkspiegelung
- Fehlstellung am Vorfuß
- Schenkelbruch
- Leistenbruch
- Nerveneinklemmung an der Hand
- Grauer Star
- Gebärmutterausschabung
- Krampfaderentfernung
Außerdem: Bandscheibenoperation in Kurzzeit-Chirurgie
In Hessen konnte die DAK ein Vorzeigeprojekt umsetzen: In sieben Krankenhäusern findet bei Bandscheibenoperationen eine Verknüpfung von ambulanter und die stationärer Behandlung statt. Die gesamte Behandlung erfolgt aus einer Hand, lange Wartezeiten entfallen.
- Ketteler-Krankenhaus, Offenbach
- Kliniken des Hochtaunuskreises, Bad Homburg
- Kreiskrankenhaus-Hessenklinik, Weilburg
- Rot-Kreuz-Krankenhaus, Kassel
- Diakonie-Krankenhaus, Marburg-Wehrda
- Asklepios-Paulinen-Klinik, Wiesbaden
- Rot-Kreuz-Krankenhaus, Frankfurt am Main
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