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Wenn der Job krank macht

Mehr noch als Frauen leiden Männer darunter, immer mehr in immer kürzerer Zeit erledigen zu müssen. Das ergab eine DAK-Studie. Zum Beispiel fühlt sich jeder Dritte von E-Mails regelrecht überflutet. Dazu kommen fehlende Bewegung und körperliche Belastungen durch die Arbeit am Bildschirm. Typische Folgen: Kopf- und Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Magenprobleme oder chronische Erschöpfung.

Nicht in der Arbeit untergehen

Lassen Sie sich durch die Flut eingehender Mails nicht von wichtigen Projekten ablenken. Planen Sie genügend Zeit für Routinearbeiten ein und machen Sie regelmäßige Pausen – auch und gerade dann, wenn der Stress am größten ist. Sprechen Sie mit Kollegen und teilen Sie wichtige Arbeiten auf. Teamwork ist heutzutage in fast allen Unternehmen ausdrücklich erwünscht.

Vorsicht vor schlechten Gewohnheiten

Genauso wichtig ist der Ausgleich nach dem Job. Ist der eilige Auftrag für den Chef tatsächlich wichtiger als ein Abend mit der Familie oder mit Freunden? Feste Verabredungen – zum Sport, ins Kino oder auch nur zum gemütlichen Plausch - sorgen für einen pünktlichen Feierabend! Übrigens: Wer bei der Arbeit das Essen vergisst, stoppt auf dem Heimweg umso öfter an der Pommesbude. Tipp: Essen Sie mehrmals am Tag Obst, Brot oder einen Müsliriegel. So sackt der Blutzuckerspiegel nicht ab, und der Heißhunger hat keine Chance.

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