Sindbis-Fieber
Das Sindbis-Virus, das in einigen Regionen Afrikas von nachtaktiven Mücken übertragen wird, führt beim Menschen nur sehr selten zu klinischen Beschwerden. In den meisten der wenigen Fälle, die als Sindbis-Fieber gesichert werden konnten, stehen zunächst Kopfschmerzen und später Gelenkbeschwerden vor allem der kleinen Gelenke im Vordergrund, gefolgt von Hautrötung und Bläschenbildung. Im Verlaufe von Wochen sind die Beschwerden rückläufig. Die Diagnose wird über serologische Tests gestellt.
Schutz: Mückenschutz.
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