Das A und O beim Abnehmen: mehr Bewegung
Ohne Bewegung funktioniert es nicht. Doch wer zu dick ist, mag sich meist weder im engen Gymnastikanzug beim Aerobic-Kurs zeigen noch unter die Waschbrettbäuche im Fitness-Studio mischen. Glücklicherweise ist schweißtreibender Kraftsport auch nicht nötig, um Fett zu verbrennen. Im Gegenteil: Bei leichter Bewegung mit einem Puls von höchstens 130 zieht der Körper seine Energie aus den Fettzellen. Dazu eignet sich ein schneller Spazierschritt oder ein Jogging-Tempo, das noch eine Unterhaltung erlaubt. Schlägt der Puls schneller als 130 mal pro Minute, greift der Körper nicht mehr auf die Fett-, sondern auf seine Kohlenhydratspeicher zurück. Das gibt zwar eine bessere Ausdauer, doch die Fettzellen bleiben gefüllt.
Den Grundumsatz erhöhen
Wer sich bewegt, baut Muskeln auf. Muskeln benötigen auch im Ruhezustand Kalorien. Ernährungsexperten bezeichnen dies als Grundumsatz. Mehr Muskeln erhöhen den Grundumsatz und lassen die Fettpölsterchen schmelzen. Die DAK rät daher, vor allem große Muskelgruppen wie beispielsweise die Beinmuskulatur zu trainieren. Dazu eignen sich alle Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen, Radfahren oder Inlineskaten. Mindestens eine halbe Stunde jeden zweiten Tag sollte der Abnehmwillige dabei allerdings schon investieren. Der Grund: Die Fettverbrennung setzt bei Untrainierten erst nach zwanzig Minuten ein.








