Hand-Fuß-Mund-Krankheit
An dieser, meist harmlos verlaufenden Virusinfektion erkranken hauptsächlich Säuglinge und Kleinkinder aus armen Bevölkerungsschichten in Entwicklungsländern. Die Übertragung erfolgt von Mensch zu Mensch durch Tröpfcheninfektion, mangelnde Sanitärhygiene begünstigt die Ausbreitung ebenfalls. Nach einer Inkubationszeit von 4-6 Tagen klagen die Kinder über Allgemeinerscheinungen wie Übelkeit, Fieber, Hals- und Bauchschmerzen. Später treten kleine Bläschen auf der Mundschleimhaut auf, anschließend an Händen und Füßen. Aufgeplatzte Blasen können sich entzünden. In der Regel heilt die Krankheit nach einigen Tagen von selbst aus.
Schutz: Persönliche Hygiene.
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