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Leben

Partnerschaft - Das Team ist die Basis

Balance zweier Herzen – Vom Geben und Nehmen

Ausgeglichenheit in einer Beziehung hat nichts mit falsch verstandener Selbstverwirklichung zu tun. Die Frage: “Was bekomme ich dafür?”, ist fehl am Platze. Glücklich ist eine Partnerschaft, wenn beide selbstlos fragen: "Was kann ich geben?" Das funktioniert wie beim Boxen: Wer austeilt, kriegt auch zurück. Positiv wie negativ.
Wenn Sie mit sich selbst in Einklang leben, wenn bei Ihnen Körper, Geist und Seele eine wohltuende Balance eingegangen sind, wenn Sie eine gelassene und optimistische Grundeinstellung gefunden haben, können Sie auch jeden Augenblick mit Ihrem Partner genießen. In dieser ausgeglichenen Lebensweise sind auch schon alle Bausteine enthalten, die Sie für eine ausgeglichene Beziehung brauchen: Respekt, Vertrauen, Wärme, Dank, Fürsorge, Anteilnahme, Offenheit, Freundlichkeit, Freude, Spontanität, Verspieltheit und ganz wichtig: die Fähigkeit zuzuhören.

So wird’s ein Happy End: Liebe ohne Verfallsdatum

Am Anfang einer Familie ist das Paar. Wer zu einer glücklichen Familie werden möchte, muss erst seine Beziehung in Balance bringen. Erinnern Sie sich noch an die Zeit, in der Sie frisch verliebt waren? Bestimmt. Alles war leuchtend und lebendig. Sie verbrachten romantische Momente, in der die Zeit stillzustehen schien. Sie interessierten sich für jede Kleinigkeit an Ihrer oder Ihrem Liebsten und hörten einander oft stundenlang zu. Verwandeln Sie den kurzen Moment der Verliebtheit in eine lang andauernde Partnerschaft. Es gibt zwar kein Patentrezept, die Liebe zu erhalten, aber miteinander glücklich alt werden kann man üben!

Öl im Beziehungs-Getriebe: Große Gefühle brauchen große Worte

Während Männer in erster Linie Erfüllung in Erfolgen finden, brauchen Frauen Gemeinschaft und Gespräche-die Ursache für unendlich viele Missverständnisse in Beziehungen. Sie möchte reden und Verständnis und er hört nicht zu oder gibt pragmatische Lösungsvorschläge. Er möchte Anerkennung statt Hilfe und sie gibt ihm Ratschläge. Die Konsequenz: Sie fühlt sich in ihren Gefühlen herabgemindert und er denkt, dass Sie ihm nichts zutraut.

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