Sonnenschutz
Sonnenschutzregeln
Mit ein paar einfachen Maßnahmen können Sie Ihr Kind (und sich selbst) vor Hautschädigungen durch Sonnenstrahlen bewahren.
- Kopf und Nacken mit einem luftdurchlässigen Hut schützen
- Sonnenschutz mindestens eine halbe Stunde vor dem Aufenthalt im Freien auftragen
- Beim Auftragen nicht sparen
- Mehrfaches Auftragen verlängert die Sonnenschutzzeit nicht
- Beim Aufenthalt im Wasser wasserfeste Produkte verwenden
- Nach dem Abtrocknen neu eincremen
- Sonnenschutzmittel mit Micropigmenten verwenden
- Einen höheren Lichtschutzfaktor für besonders empfindliche Stellen (Nase, Ohren, Lippen, Fußrücken) verwenden
- Auch im Schatten nicht auf Sonnenschutzmittel verzichten
- Vermeiden Sie die Mittagssonne
- Die Haut langsam an Sonnenlicht gewöhnen
- Sonne ruhig genießen – aber klar ist: eher etwas an- als ausziehen!
- Kontrollieren Sie regelmäßig Pigmentflecken bei Ihren Kindern. Bei auffälligen Veränderungen suchen Sie Ihren Hautarzt/Ihre Hautärztin auf!
Und wenn es doch mal einen Sonnenbrand gibt?
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen einen Sonnenbrand? Vor allem bei kühlen Lufttemperaturen, Wind oder nasser Haut neigt man dazu, die wahre Kraft der Sonnenstrahlen zu unterschätzen! Bei den ersten Anzeichen von geröteter Haut nehmen Sie Ihr Kind sofort aus der Sonne! Jetzt helfen kühlende After-Sun-Produkte für Kinder, kalte Kompressen, Quarkwickel oder Salatblätter aus dem Kühlschrank.
Zu starke Sonneneinstrahlung auf den ungeschützten Kopf und Nacken kann zu einem Sonnenstich führen. Dies geht oft einher mit Kopfschmerzen, Übelkeit, Nackensteifigkeit, Schwindel, Fieber, Kreislaufproblemen oder einem hochroten Kopf. Bemerken Sie an Ihrem Kind diese Symptome, suchen Sie einen Arzt auf! Erste Hilfe: mit erhöhtem Oberkörper ins Kühle legen, feuchte Tücher um den Kopf wickeln und kalte Getränke geben!
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