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Empfehlenswerte Gesundheitsvorsorge

Nabelschnurblut spenden


Kleine Helden gesucht - so wird Ihr Baby zum Lebensretter

Sie möchten alles tun, damit Ihr Kind und auch andere Kinder gesund bleiben? Eine einmalige Chance dazu haben Sie schon bei der Geburt Ihres Babys. Mit der Spende des Nabelschnurbluts Ihres Kindes und der anschließenden kostenlosen Einlagerung bei der gemeinnützigen DKMS Nabelschnurblutbank gGmbH können Sie risikolos vielen Menschen einen gesundheitlichen Neuanfang sichern. Denn eine Übertragung von Stammzellen aus Nabelschnurblut ist oft die einzige Hoffnung für Patienten mit Leukämie oder anderen Erkrankungen des blutbildenden Systems.

Bei der Entbindung wird die Nabelschnur in den meisten Fällen (zu 97%) bedauerlicherweise direkt im Müll entsorgt. Mit einer Spende in einer der bundesweit rund 170 Kooperationskliniken (die Liste finden Sie Verknüpfung mit einer Internetseite außerhalb DAK.dehier) kann man jedoch ganz einfach etwas Gutes tun. Und so läuft es ab:

Wenn sich die Mutter für eine Nabelschnurblutspende entschieden hat müssen eine Einverständniserklärung und ein Anamnesebogen ausgefüllt werden. Die Entnahmesysteme liegen in der Klinik bereit. Sind Mutter und Kind gesund und liegt das Einverständnis der Mutter vor, steht einer Spende nichts mehr im Weg. Den genauen Ablauf der Nabelschnurblutspende können Sie sich Verknüpfung mit einer Internetseite außerhalb DAK.dehier anschauen.

Etwa alle 45 Minuten erkrankt alleine in Deutschland ein Mensch an Leukämie. Viele können nur durch eine Stammzellspende gerettet werden. Blut aus der Nabelschnur ist dafür besonders geeignet, weil die enthaltenen Stammzellen noch nicht völlig ausgereift sind. Bei einer Transplantation führt das zu weniger Abstoßungsreaktionen. Zudem können sie mit einer geringeren Übereinstimmung zwischen Spender und Empfänger transplantiert werden, als Stammzellen, die zu einem späteren Zeitpunkt im Leben des Spenders gewonnen werden. Dies kommt insbesondere Patienten mit seltenen Gewebemerkmalskombinationen und Angehörigen ethnischer Minderheiten zugute.


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Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie bei unserem Kooperationspartner der Verknüpfung mit einer Internetseite außerhalb DAK.deDKMS Nabelschnurblutbank gGmbH.

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